Brandschutzzeichen – schnelle Hilfe im Ernstfall, normgerecht gekennzeichnet.


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Produktberatung: Brandschutzzeichen

Brandschutzzeichen gemäß ASR 1.3 / DIN EN ISO 7010 spielen eine elementare Rolle bei der Verhinderung von Bränden in Gebäuden und Einrichtungen. Sie bieten jedoch nicht nur wertvolle Informationen zur Brandverhütung, sondern auch Anweisungen zur richtigen Handhabung von Feuerlöschern und Fluchtwegen im Brandfall. Um im Notfall die Sicherheit aller Personen zu gewährleisten, sind viele unserer Brandschutzschilder langnachleuchtend, sodass sie auch bei Stromausfällen oder in verrauchten Bereichen gut sichtbar bleiben.  

Wir bieten Ihnen in unserem Online-Shop verschiedene Arten von Brandschutzschildern, die unterschiedliche Brandschutz-Symbole, Brandschutz-Piktogramme und Verwendungszwecke abdecken. Diese langnachleuchtenden Schilder erhöhen die Sichtbarkeit und tragen entscheidend zur Sicherheit bei, indem sie im Dunkeln Orientierung bieten.

Wir liefern Ihnen unsere Brandschutzzeichen & Brandschutzschilder nach ASR 1.3 / DIN EN ISO 7010 innerhalb von nur 1 Tag – garantiert! 

Produkt-Highlights

Normgerechte Brandschutzkennzeichnung nach DIN 4066

Es gibt verschiedene Arten von Brandschutzzeichen, einschließlich Fluchtwegzeichen, Feuerlöscher Zeichen und Feueralarmzeichen. Jede Art von Brandschutzschildern hat eine spezifische Bedeutung und ist darauf ausgelegt, Menschen bei einem Feuer sicher evakuieren zu können.

Brandschutzschilder sind Sicherheitszeichen mit einem bestimmten einheitlichen Aufbau. Die Schilder besitzen folgende Eigenschaften:

  • rechteckige Form
  • Hintergrundfarbe in Signalrot RAL 3001
  • Rand im Farbton RAL 9003
  • selbsterklärende Piktogramme
  • Flamme als Determinante bei nahezu allen Brandschutzschildern

Diese Merkmale sind genau festgelegt und entsprechen den Vorgaben der entsprechenden Norm, um eine klare und einheitliche Verständlichkeit zu gewährleisten.

Ein gut platziertes Brandschutzschild kann im Ernstfall nicht nur die Evakuierung unterstützen, sondern auch den Einsatzkräften wie der Feuerwehr dabei helfen, Brände schneller zu bekämpfen und Leben zu retten. 

Brandschutzzeichen - Verwendung

Brandschutzzeichen sind visuelle Symbole & Piktogramme in Form von Aufklebern oder Schildern und unverzichtbar, um Menschen vor Bränden zu schützen und die Flucht im Brandfall zu erleichtern. Die Brandschutz Beschilderung ist ein wichtiger Teil des Brandschutzkonzepts und sollte in jedem Gebäude angebracht werden. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über Brandschutzschilder wissen müssen.

Welche Arten von Brandschutzschildern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Brandschutzschildern, die je nach Einsatzbereich und Anforderungen ausgewählt werden müssen. Hier einige Beispiele:

  • Brandschutz Piktogramme: Diese Schilder kennzeichnen den Standort von Feuerlöschern und Notausgängen.
  • Flucht- und Rettungsplan: Diese Schilder zeigen den Fluchtweg im Brandfall und weisen auf Notausgänge hin.
  • Brandschutzordnung: Diese Schilder enthalten wichtige Informationen zum Brandschutzkonzept und den Verhaltensregeln im Brandfall.
Brandschutzzeichen Brandschutzzeichen

Wie werden Brandschutzzeichen installiert?

Brandschutzzeichen werden normalerweise von einem qualifizierten Techniker installiert, der sicherstellt, dass sie an den richtigen Stellen im Gebäude angebracht werden. Es ist wichtig, dass die Brandschutzzeichen gut sichtbar sind und dass sie so angebracht werden, dass sie jederzeit leicht zu erkennen sind.

 

Hier einige Hinweise zur Anbringung der Brandschutzbeschilderung:

  • Die Schilder sollten auf Augenhöhe angebracht werden.
  • Die Schilder sollten gut beleuchtet sein, um auch bei Dunkelheit gut erkennbar zu sein.
  • Die Schilder sollten regelmäßig überprüft und bei Bedarf erneuert werden.

Warum sind Brandschutzzeichen wichtig?

Brandschutzzeichen sind wichtig, weil sie Menschen bei einem Feuer dabei helfen können, schnell und sicher das Gebäude zu verlassen. Dies kann dazu beitragen, dass Menschen im Falle eines Brandes gar nicht erst in Gefahr geraten. Darüber hinaus weisen die Brandschutz Symbole aber bspw. auch auf Standorte von Feuerlöschern oder Löschdecken hin, sodass Brände im besten Fall bereits kurz nach ihrem Aufflammen gelöscht werden können. 

Tipps für die Auswahl und Anbringung von Brandschutzschildern 

Wählen Sie Schilder, die den aktuellen Normen entsprechen.

Verwenden Sie Schilder, die leicht lesbar und verständlich sind.

Platzieren Sie Schilder an gut sichtbaren Stellen.

Halten Sie die Schilder sauber und in gutem Zustand.


Materialien wie Permalight Power bieten hohe Leuchtkraft und Langlebigkeit, während Kunststoff und selbstklebende Folien eine einfache Anbringung ermöglichen. Für robuste Anwendungen kommen häufig Aluminiumschilder zum Einsatz, die korrosionsbeständig und langlebig sind. Diese Materialien stellen sicher, dass Brandschutzzeichen auch bei schlechten Lichtverhältnissen und in kritischen Situationen gut sichtbar bleiben. Nasenschilder, häufig aus Aluminium oder Kunststoff, sowie selbstklebende Folien, ermöglichen flexible Einsatzmöglichkeiten und eine sichere Anbringung in verschiedenen Bereichen. 

Das sind die gängigsten Bransschutzzeichen

Brandschutzzeichen für Feuerlöscher spezifizieren deren Einsatzbereiche und dienen einer schnellen Orientierung im Brandfall. So lassen sich beispielsweise Feuerlöscher gegen Metallbrand, Fettbrände oder für elektrische Anlagen durch Brandschutzzeichen auffällig und gezielt kennzeichnen.


Brandschutzzeichen für Feuerlöscher spezifizieren deren Einsatzbereiche und dienen einer schnellen Orientierung im Brandfall. So lassen sich beispielsweise Feuerlöscher gegen Metallbrand, Fettbrände oder für elektrische Anlagen durch Brandschutzzeichen auffällig und gezielt kennzeichnen.


Brandschutzzeichen für Feuerleitern dienen der Kennzeichnung tragbarer Leitern, die im Brandfall für Rettungsaktionen genutzt werden können. Die Feuerleiter als essentielles Personen-Bergungsgerät sollte im Notfall schnell auffindbar und errichbar sein - Brandschutzzeichen helfen dabei.


Brandschutzzeichen zur Kennzeichnung von Brandmeldetelefonen für schnelles Handeln im Notfall. Über ein Brandmeldetelefon kann ein gezielter Notrufe abgesetzt werden, wodurch Brandmeldeeinrichtungen direkt alarmiert werden. Die Notruftelefone werden durch das entsprechende Brandschutzzeichen ausgewiesen.


Brandschutzzeichen zur Kennzeichnung von Mitteln/Geräten zur Brandbekämpfung. Die Schilder ermöglichen das schnelle Auffinden von geeignete Mittel und Geräte, so lassen sich Brandherde frühzeitig bekämpfen beziehungsweise die Ausbreitung des Feuers verzögern.


Brandschutzzeichen für Brandmelder: Im Gegensatz zu automatischen Brandmeldern wie z.B. Rauchmeldern kann ein Alarm mit Handfeuermeldern manuelle ausgelöst werden. Brandschutzzeichen helfen dabei, manuelle Brandmelder im Notfall schnell aufzufinden, so dass eine möglichst rasche Alarmierung möglich ist.


Brandschutzschilder mit Richtungspfeilen dienen der schnellen Auffindbarkeit von Brandschutzmitteln und -geräten wie Feuerlöscher, Löschschläuche, Feuerleitern et cetera.


Brandschutzzeichen Löschdecke: Eine korrekte Beschilderung Ihrer Feuerlöschdecken, welche sich vor allem für die Bekämpfung von Entstehungsbränden eignet und auch Ihren Mitarbeitern die Selbsthilfe ermöglicht, ist bedeutend für eine schnelle Brandbekämpfung!

Häufig gestellte Fragen

Welche Normen gelten für Brandschutzzeichen? 

In Deutschland müssen Brandschutzzeichen nach DIN EN ISO 7010 und ASR A1.3 gestaltet sein. Diese Normen sorgen dafür, dass die Zeichen europaweit einheitlich und leicht verständlich sind.

Wo müssen Brandschutzzeichen angebracht werden? 

Brandschutzzeichen müssen gut sichtbar und in ausreichender Anzahl an Orten angebracht werden, an denen sich Brandschutzeinrichtungen wie Feuerlöscher, Brandmelder oder Löschschläuche befinden. Auch Fluchtwege und Notausgänge müssen entsprechend gekennzeichnet sein.

Was bedeutet "langnachleuchtende" Brandschutzzeichen?

Langnachleuchtende Brandschutzzeichen sind so gestaltet, dass sie auch bei Stromausfall oder in dunklen Bereichen sichtbar bleiben. Sie speichern Licht und leuchten nach, was im Notfall besonders wichtig ist.

Wie oft müssen Brandschutzzeichen überprüft werden?

Es gibt keine explizite Vorgabe für die Häufigkeit der Überprüfung, jedoch sollten Brandschutzzeichen regelmäßig, z.B. im Rahmen der allgemeinen Sicherheitsinspektionen, auf ihre Sichtbarkeit, Lesbarkeit und Unversehrtheit überprüft werden.

Wer ist für die Überwachung der Brandschutzzeichen verantwortlich?

Die Überwachung der Brandschutzzeichen ist normalerweise die Verantwortung des Gebäudebesitzers oder des Vermieters. Es ist wichtig, dass die Brandschutzkennzeichnung regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie immer in gutem Zustand sind und ihrer Aufgabe somit uneingeschränkt nachkommen können.

Sind Brandschutzzeichen in allen Gebäuden vorgeschrieben? 

Ja, in vielen Gebäudetypen, wie Büros, öffentlichen Gebäuden, Schulen und Produktionsstätten, sind Brandschutzzeichen gesetzlich vorgeschrieben, um die Sicherheit im Brandfall zu gewährleisten.

Kann ich Brandschutzzeichen individuell gestalten? 

Nein, Brandschutzzeichen müssen nach den geltenden Normen gestaltet werden. Individuelle Anpassungen sind nicht zulässig, da sie die Verständlichkeit und Wirksamkeit der Schilder beeinträchtigen könnten. 

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Häufige Fragen
Welche Vorschriften gibt es für die Brandschutzbeschilderung? chevron-down

Vorschriften für die Brandschutzbeschilderung legen fest, dass Kennzeichnungen gemäß ASR A1.3 und DIN EN ISO 7010 quadratisch, rot mit weißem Symbol und in der Regel langnachleuchtend ausgeführt sein müssen.

Hier sind die zentralen Anforderungen im Überblick:

  • Normen: Verbindliche Nutzung der Symbole nach DIN EN ISO 7010 zur internationalen Verständlichkeit.

  • Beschaffenheit: Schilder müssen langnachleuchtend sein, um bei Stromausfall oder Verrauchung sichtbar zu bleiben.

  • Montagehöhe: Die Anbringung erfolgt üblicherweise in einer Höhe von 1,80 m bis 2,20 m (Unterkante).

  • Erkennungsweite: Die Größe des Schildes muss auf die Distanz abgestimmt sein, aus der es im Ernstfall gesehen werden muss.

  • Kein Mischbetrieb: Alte Symbole (nach BGV A8) und neue Normen dürfen innerhalb einer Betriebsstätte nicht kombiniert werden.

  • Pflichtobjekte: Feuerlöscher, Wandhydranten, Brandmelder und Brandschutztüren müssen zwingend gekennzeichnet werden.

Was ist ein Brandschutzschild? chevron-down

Ein Brandschutzschild ist ein genormtes Sicherheitszeichen nach ASR A1.3 und DIN EN ISO 7010, das Standorte von Feuerlöscheinrichtungen wie Feuerlöschern oder Brandmeldern kennzeichnet, um im Notfall eine schnelle Orientierung zu ermöglichen.

Hier sind die entscheidenden Merkmale:

  • Optik: Quadratische Form, signalrote Grundfarbe (RAL 3001) mit weißem Rand und weißem Piktogramm.

  • Sichtbarkeit: In der Regel langnachleuchtend ausgeführt, damit sie bei Stromausfall oder Verrauchung im Dunkeln erkennbar bleiben.

  • Funktion: Markiert lebenswichtige Geräte wie Löschschläuche, Brandmeldetelefone oder Leitern zur Brandbekämpfung.

  • Material: Meist aus robustem Kunststoff, Aluminium oder als selbstklebende Folie für verschiedene Untergründe.

Wie heißen die 5 Brandklassen? chevron-down

Die 5 Brandklassen nach DIN EN 2 teilen brennbare Stoffe basierend auf ihrem Zustand und ihren Eigenschaften ein, um das jeweils richtige Löschmittel zu bestimmen.

Hier sind die 5 Klassen im Überblick:

  • Brandklasse A: Brände fester Stoffe, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen (z. B. Holz, Papier, Textilien, Stroh).

  • Brandklasse B: Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen (z. B. Benzin, Alkohol, Teer, Wachs, viele Kunststoffe).

  • Brandklasse C: Brände von Gasen (z. B. Propan, Butan, Erdgas, Wasserstoff, Methan).

  • Brandklasse D: Brände von Metallen (z. B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium).

  • Brandklasse F: Brände von Speiseölen und Speisefetten in Frittier- und Fettbackgeräten (Küchenbrände).

Was sind die 3 Säulen des Brandschutzes? chevron-down

Die 3 Säulen des Brandschutzes bilden das Fundament des vorbeugenden Brandschutzes und bestehen aus dem baulichen, dem anlagentechnischen und dem organisatorischen Brandschutz. Nur wenn diese drei Bereiche ineinandergreifen, ist ein Gebäude im Ernstfall wirklich sicher.

Hier sind die 3 Säulen im Detail:

  • Baulicher Brandschutz: Er umfasst alle Maßnahmen, die mit der Errichtung oder Änderung von Gebäuden zusammenhängen. Dazu gehören die Auswahl von feuerfesten Baustoffen, die Unterteilung in Brandabschnitte (durch Brandwände und Brandschutztüren) sowie die Planung von sicheren Flucht- und Rettungswegen.

  • Anlagentechnischer Brandschutz: Hierzu zählen alle technischen Systeme, die Brände erkennen, melden oder bekämpfen. Typische Beispiele sind Brandmeldeanlagen (BMA), Sprinkleranlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) sowie die Sicherheitsbeleuchtung.

  • Organisatorischer Brandschutz: Diese Säule betrifft die menschliche Komponente und die Verwaltung. Er beinhaltet die Erstellung der Brandschutzordnung, regelmäßige Mitarbeiterschulungen, die Bestellung von Brandschutzhelfern und die Durchführung von Evakuierungsübungen.

Wer darf Brandschutzfarbe auftragen? chevron-down

Brandschutzfarbe (reaktive Brandschutzbeschichtung) darf ausschließlich von zertifizierten Fachbetrieben und geschulten Fachkräften aufgetragen werden. Da es sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, das im Brandfall aufschäumt und die Tragfähigkeit von Stahl oder Holz sichert, ist die fachgerechte Ausführung gesetzlich streng reglementiert.

Hier sind die entscheidenden Voraussetzungen für die Verarbeitung:

  • Hersteller-Schulung: Der Verarbeiter muss eine spezifische Schulung durch den jeweiligen System-Hersteller (z. B. Sika oder Hensel) absolviert haben. Ohne dieses persönliche Schulungszertifikat ist der Auftrag rechtlich nicht zulässig.

  • Systemtreue: Es dürfen nur zugelassene Kombinationen aus Grundierung, Dämmschichtbildner (Brandschutzfarbe) und Decklack verwendet werden, die in der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) aufgeführt sind.

  • Nachweispflicht: Nach Abschluss der Arbeiten muss der Fachbetrieb eine Übereinstimmungserklärung ausstellen. Diese dokumentiert, dass die Schichtdicken (gemessen mit Magnet- oder Ultraschallmessgeräten) den Vorgaben entsprechen.

  • Keine Laienarbeit: Eigenleistungen durch Nicht-Fachleute sind faktisch ausgeschlossen, da im Schadensfall der Versicherungsschutz und die Bauabnahme erlöschen, wenn das Zertifikat und das Messprotokoll fehlen.

Was bedeutet F30 F60 und F90? chevron-down

Die Bezeichnungen F30, F60 und F90 sind deutsche Feuerwiderstandsklassen nach DIN 4102, die angeben, wie viele Minuten ein Bauteil (wie Wände, Decken oder Stützen) im Brandfall seine Funktion und Tragfähigkeit mindestens aufrechterhalten muss.

Hier sind die Klassen und ihre Bedeutung im Detail:

  • F30 (feuerhemmend): Das Bauteil widersteht dem Feuer mindestens 30 Minuten. Dies ist der Standard für viele Bereiche im Wohnungsbau.

  • F60 (hochfeuerhemmend): Das Bauteil hält mindestens 60 Minuten stand. Diese Klasse wird oft bei erhöhten Sicherheitsanforderungen in öffentlichen Gebäuden verlangt.

  • F90 (feuerbeständig): Das Bauteil bietet mindestens 90 Minuten Schutz. Dies ist meist die Vorschrift für tragende Wände, Brandwände und notwendige Treppenräume (Rettungswege).

Wichtige Zusatzinfos:

  • Schutzziel: Das Bauteil darf während dieser Zeit weder seine Stabilität verlieren noch dürfen Flammen oder gefährliche Hitze auf die andere Seite durchschlagen.

  • Zusatzbuchstaben: Oft siehst du Kombinationen wie F90-AB. Das "A" steht für nicht brennbare Baustoffe (z. B. Beton, Mauerwerk), das "B" für brennbare Stoffe (z. B. speziell behandeltes Holz).

  • EU-Norm: International werden diese Klassen zunehmend durch die europäische Kennzeichnung REI (z. B. REI 90) ersetzt, wobei R für Tragfähigkeit, E für Raumabschluss und I für Wärmedämmung steht.

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