Für Maschinenhersteller beginnt ab dem 1. Januar 2027 eine neue Ära der Produktsicherheit. Mit der Ablösung der bisherigen Maschinenrichtlinie führt die EU umfangreiche Anforderungen zu Cybersicherheit, Software, Künstlicher Intelligenz und digitaler Dokumentation ein. Wer Maschinen entwickelt, modernisiert oder in Verkehr bringt, sollte die neuen Vorgaben frühzeitig kennen. Als Spezialist für industrielle Kennzeichnung und normkonforme Produktkennzeichnung beobachten wir die regulatorischen Entwicklungen genau und zeigen Ihnen, welche Änderungen auf Hersteller zukommen und warum Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Dokumentation künftig noch wichtiger werden.
Das Ende der Maschinenrichtlinie: Warum die EU neue Regeln geschaffen hat
Die bisherige Maschinenrichtlinie 2006/42/EG stammt aus einer Zeit, in der Themen wie Cloud-Anbindung, industrielle Vernetzung, autonome Systeme oder Künstliche Intelligenz noch eine deutlich geringere Rolle spielten. Die zunehmende Digitalisierung von Maschinen hat jedoch neue Risiken geschaffen, die im bisherigen Rechtsrahmen nur eingeschränkt berücksichtigt wurden.
Mit der neuen Maschinenverordnung reagiert die Europäische Union auf diese Entwicklung. Ziel ist es, Sicherheitsanforderungen EU-weit zu vereinheitlichen, moderne Technologien zu berücksichtigen und Rechtssicherheit für alle Wirtschaftsakteure zu schaffen. Anders als die bisherige Richtlinie gilt die Verordnung unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und muss nicht erst in nationales Recht umgesetzt werden.
Die wichtigsten Fristen im Überblick
01. Juni 2023: Veröffentlichung der Verordnung
01. Juli 2023: Inkrafttreten
01. Januar 2027: Anwendungsbeginn der Verordnung
Ab dem 01. Januar 2027 ist die Verordnung Maschinenrichtlinie verbindlich. Wer Maschinen nach diesem Stichtag in Verkehr bringt, muss die Anforderungen der Maschinenverordnung vollständig erfüllen. Eine weitere Übergangsfrist gibt es nicht. Dies ist vorallem für Maschinenhersteller wichtig.
Prüfplaketten in HI-TACK-Qualität setzen neue Maßstäbe in der industriellen Kennzeichnung. Wo herkömmliche Prüfplaketten bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen an ihre Grenzen stoßen, sorgt die neue Folienqualität von HEIN Industrieschilder für dauerhaft zuverlässige Ergebnisse. Dank höherer Klebkraft, ausgezeichneter Beständigkeit und brillanter Druckqualität erhalten Sie eine Prüfkennzeichnung, die selbst unter anspruchsvollen Bedingungen dauerhaft lesbar bleibt.
Seit über 95 Jahren entwickelt HEIN Industrieschilder praxisorientierte Kennzeichnungslösungen für Industrie, Handwerk und technische Anwendungen. Mit der neuen HI-TACK-Standardqualität profitieren Sie von einer nochmals verbesserten Produktleistung, ohne zusätzliche Kosten.
Prüfplaketten in HI-TACK-Qualität: Besseres Produkt zum gleichen Preis
Die Anforderungen an moderne Prüfkennzeichnungen steigen kontinuierlich. Prüfplaketten müssen heute nicht nur gut sichtbar sein, sondern auch dauerhaft auf unterschiedlichsten Oberflächen haften, Temperaturschwankungen standhalten und selbst bei mechanischer oder chemischer Belastung lesbar bleiben.
Genau dafür wurde die neue HI-TACK-Folienqualität entwickelt. Sie ersetzt bei HEIN Industrieschilder die bisherige Standardqualität für Prüfplaketten und bietet Ihnen zahlreiche Vorteile bei unverändertem Preis. Damit erhalten Sie automatisch eine leistungsstärkere Lösung für Ihre Prüfkennzeichnung und profitieren von einer optimierten Materialqualität für den industriellen Einsatz.
Warum sind HI-TACK Prüfplaketten besser als normale Prüfplaketten?
Stärkere Klebkraft für sicheren Halt Der größte Unterschied zu herkömmlichen Prüfplaketten liegt in der deutlich erhöhten Haftkraft. Während Standardfolien insbesondere auf schwierigen Untergründen an Haftleistung verlieren können, sorgt die HI-TACK-Technologie für einen dauerhaft sicheren Sitz.
Ihre Vorteile:
✓zuverlässige Haftung auf unterschiedlichsten Oberflächen
Das neue HEIN Kundenportal unterstützt Sie dabei Beschaffungsprozesse einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Ob Bestandskunde oder Neukunde: Mit Ihrem persönlichen digitalen Auftragsmanager behalten Sie jederzeit den Überblick über Bestellungen, Aufträge und wichtige Informationen. Als Spezialist für industrielle Kennzeichnung, Arbeitssicherheit und individuelle Lösungen wissen wir bei HEIN Industrieschilder, worauf es im professionellen Einkauf ankommt. Deshalb wurde ein Kundenportal entwickelt, das nicht nur Prozesse vereinfacht, sondern Ihnen im Arbeitsalltag wertvolle Zeit spart.
Das HEIN Kundenportal – Ihr persönlicher Auftragsmanager
Im modernen Einkauf sind Geschwindigkeit, Transparenz und Effizienz entscheidende Erfolgsfaktoren. Informationen müssen schnell verfügbar sein, Bestellungen einfach ausgelöst werden können und der aktuelle Auftragsstatus jederzeit abrufbar sein.
Genau hier setzt das HEIN Kundenportal an. Es bündelt alle relevanten Informationen an einem zentralen Ort und macht die Verwaltung Ihrer Beschaffung deutlich einfacher. Statt verschiedene Kommunikationswege, Dokumente oder Bestellhistorien manuell nachzuvollziehen, finden Sie sämtliche Daten übersichtlich in einem System.
✓
Zentral verwalten
Alle Online- und Offline-Bestellungen an einem Ort.
✓
Mehr Effizienz
Wiederkehrende Bestellungen in Sekunden erledigen.
✓
24/7 verfügbar
Jederzeit Informationen abrufen.
✓
Ein Ansprechpartner
Fester HEIN-Experte statt anonymer Hotline.
Alle Bestellungen zentral verwalten
Vollständige Übersicht über Online- und Offline-Bestellungen Eine der größten Herausforderungen im Einkauf besteht darin, unterschiedliche Bestellungen und Aufträge effizient zu verwalten. Das HEIN Kundenportal schafft hier Klarheit.
Egal, ob Bestellungen online über das Portal oder über andere Wege ausgelöst wurden: Alle Aufträge werden zentral erfasst und übersichtlich dargestellt. Sie erhalten einen vollständigen Überblick über Ihre Bestellaktivitäten und können
Die CSA Group Zertifizierung ist ein entscheidender Faktor, wenn Sie industrielle Maschinen in internationale Märkte exportieren möchten. Gerade in Nordamerika ist sie ein zentraler Nachweis für Sicherheit, Qualität und Normkonformität. Als Anbieter industrieller Kennzeichnungslösungen wissen wir, wie wichtig normgerechte Prüfungen und eindeutige Kennzeichnungen für Ihren Marktzugang sind.
Was ist die CSA Group?
Die CSA Group (Canadian Standards Association) ist eine international tätige Organisation, die sich auf Normenentwicklung, Prüfung, Inspektion und Zertifizierung spezialisiert hat. Ursprünglich in Kanada gegründet, hat sie sich zu einem global anerkannten Partner für Produktsicherheit entwickelt.
Leistungen der CSA Group im Überblick
Entwicklung international anerkannter Normen
Produktprüfung und -zertifizierung
Inspektions- und Auditdienstleistungen
Schulungen zu Sicherheits- und Compliance-Themen
Besonders relevant für Sie als Maschinenhersteller oder Exporteur ist die Rolle der CSA Group als zertifizierende Instanz für den nordamerikanischen Markt.
Warum ist die CSA Zertifizierung für den Maschinenexport wichtig?
Wenn Sie Maschinen nach Kanada oder in die USA exportieren, müssen diese strenge Sicherheits- und Leistungsanforderungen erfüllen. Die CSA Zertifizierung dient dabei als Nachweis, dass Ihre Produkte den geltenden Vorschriften entsprechen und bietet Ihnen die folgenden Vorteile:
Zugang zu internationalen Märkten
Mit einer CSA-Zertifizierung erfüllen Sie zentrale Anforderungen für den Vertrieb in Kanada und häufig auch in den USA.
Erhöhte Produktsicherheit
Die Einhaltung der CSA-Normen stellt sicher, dass Ihre Maschinen höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.
Wettbewerbsvorteil
Zertifizierte Produkte genießen ein höheres Vertrauen bei Kunden und Behörden.
Rechtssicherheit
Sie minimieren Risiken durch Haftungsfragen oder Importprobleme.
Relevante Normen und Richtlinien für industrielle Maschinen
Die CSA Group entwickelt und nutzt zahlreiche Normen,
Labortests für Industrieschilder sichern die langfristige Qualität und Beständigkeit von Kennzeichnungslösungen. Bei HEIN setzen wir auf normbasierte, praxisnahe Prüfverfahren, um chemische Beständigkeit, Haftkraft und Witterungsresistenz zuverlässig zu testen. Im folgenden Blogartikel erfahren Sie, welche Prüfmethoden zum Einsatz kommen und wie diese Ihre Kennzeichnung nachhaltig absichern.
Wischtest nach DIN 30643: Widerstand gegen Chemikalien
Beim Wischtest wird geprüft, wie beständig unsere Kennzeichnung unter Einwirkung verschiedener Chemikalien sind. Dazu werden die zu testenden Substanzen auf einem Tuch aufgebracht und mit 10 Wischungen* über den bedruckten Aufkleber gefahren.
Zu den standardisierten Testchemikalien gehören u.a.:
Isopropanol
n-Heptan
künstliche Handschweißlösung
Sonnenmilch
Flächen- und Handdesinfektion
Fette und Spiritus
Salzsäure (32 %)
Superbenzin, Diesel
Kaltreiniger & Motoröl (15W-40)
Waschlauge (10 %)
AUF WUNSCH
– testen wir auch kundenspezifische Chemikalien, um reale Einsatzbedingungen exakt abzubilden
– führen wir auch längere Messungen durch
*1 Wischung = 2x100 mm Wischstrecke
Tauchtest nach DIN 30646: Langzeitbeständigkeit prüfen
Beim Tauchtest wird der Maschinenaufkleber über einen bestimmten Zeitraum in Flüssigkeiten getaucht, um ihre chemische Resistenz im Dauerkontakt zu überprüfen.
Zu den standardisierten Testchemikalien gehören u.a.:
Chemikalie
Tauchzeit
Superbenzin
3 x 5min
Testbenzin
1h
Dest. Wasser 65°C
8h
Dest. Wasser 23°C
1h
Waschlauge 10%
8h
Kaltreiniger
8h
Transformatorenöl
24h
Frostschutz
24h
Diesel
24h
Auch hier gilt: Individuelle Kundenanforderungen können problemlos berücksichtigt werden!
Klebkraftprüfung – so stark hält unsere Kennzeichnung
Die Klebkraft ist einer der wichtigsten Faktoren wenn es um die Zuverlässigkeit von Etiketten geht. In unserem hauseigenen Labor prüfen wir diese nach den FINAT-Methoden FTM1 und FTM2.
Reinraum-Kennzeichnung stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen: Höchste Reinheitsanforderungen treffen auf gesetzliche Kennzeichnungspflichten und steigende Ansprüche an Sicherheit und Markenauftritt. Mit GEM‑MARK Reinraum‑Etiketten, zertifiziert mit dem Fraunhofer TESTED DEVICE®, steht Ihnen erstmals eine Lösung zur Verfügung, die all diese Anforderungen zuverlässig erfüllt. Als Spezialist für industrielle Kennzeichnungslösungen bietet HEIN Industrieschilder sichere, kontaminationsfreie und normkonforme Kennzeichnung für Reinräume an.
Was ist ein Reinraum und wo kommen Reinräume zum Einsatz?
Ein Reinraum ist ein speziell kontrollierter Produktions- oder Arbeitsbereich, in dem die Konzentration luftgetragener Partikel strikt begrenzt wird. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftströmung und Partikelanzahl werden exakt überwacht und geregelt. Ziel ist es, selbst kleinste Verunreinigungen zu vermeiden, die Produkte, Prozesse oder Menschen gefährden könnten.
Typische Einsatzbereiche von Reinräumen Reinräume sind heute aus vielen Hightech- und sensiblen Branchen nicht mehr wegzudenken:
Halbleiter- und Elektronikfertigung (z. B. Chips, Sensoren)
Medizintechnik und Pharmaindustrie
Batteriezell- und Energiespeicherproduktion
Optik- und Lasertechnik
Automobilindustrie (zunehmend bei E‑Mobilität)
Lebensmittel- und Wirkstoffverarbeitung
Forschung & Entwicklung
Je nach Branche und Produkt gelten unterschiedliche Reinheitsklassen nach ISO 14644‑1 – von ISO 9 (niedrig) bis ISO 1, der höchsten und strengsten Klasse. Detailliertere Informationen zu den Reinheitsklassen von Reinräumen finden Sie bei unserem Partner HEIN Reinraum.
Der Reinraum als Arbeitsplatz: Warum Kennzeichnung unverzichtbar ist
Ein Reinraum ist nicht nur Produktionsumgebung, sondern ein vollwertiger Arbeitsplatz. Damit unterliegt er denselben – oft sogar strengeren – Anforderungen an Sicherheits- und Pflichtkennzeichnung wie jede industrielle Anlage.
Gesetzliche und normative Anforderungen Maschinen,
Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz stehen am 28. April weltweit im Fokus. Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz erinnert daran, dass sichere Arbeitsbedingungen keine Selbstverständlichkeit sind, sondern das Ergebnis konsequenter Prävention, klarer Regeln und verantwortungsvollen Handelns. Als Spezialist für industrielle Kennzeichnungslösungen unterstützt HEIN Industrieschilder Unternehmen seit Jahrzehnten dabei, Arbeitsschutz sichtbar, verständlich und normgerecht umzusetzen.
Was ist der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz?
Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ist seit dem Jahr 2003 jährlich am 28. April. Initiiert wurde er von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), um weltweit auf arbeitsbedingte Unfälle, Berufskrankheiten und Gesundheitsgefahren aufmerksam zu machen.
Ziel dieses Aktionstages ist es, das Bewusstsein für präventiven Arbeitsschutz zu stärken und Regierungen, Unternehmen sowie Beschäftigte gleichermaßen in die Verantwortung zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Unfällen, sondern auch um den langfristigen Schutz der körperlichen und psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz.
Warum ist dieser Tag so wichtig?
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sind trotz moderner Technik weiterhin Realität. Auch wenn die Unfallzahlen laut DGUV‑Statistik zuletzt rückläufig waren, verlieren jedes Jahr hunderte Menschen bei Arbeits‑ und Wegeunfällen ihr Leben. Hinzu kommen steigende Ausfallzeiten durch stressbedingte Erkrankungen, psychische Belastungen und chronische Beschwerden.
Spätestens die COVID‑19‑Pandemie hat deutlich gemacht, wie zentral funktionierender Arbeits‑ und Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Arbeitgebende ist. Arbeit darf nicht krank machen – dieser Grundsatz steht im Zentrum des Welttages.
Der Aktionstag erinnert daran, dass Prävention folgende positive Auswirkungen hat:
In einer Zeit, in der Geschwindigkeit, Transparenz und Effizienz entscheidende Wettbewerbsvorteile sind, gewinnen E‑Business‑ und E‑Procurement‑Lösungen im B2B‑Umfeld zunehmend an Bedeutung. Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Beschaffungsprozesse zu digitalisieren, Medienbrüche zu vermeiden und Abläufe zu vereinfachen. Die elektronische Beschaffung ist dafür ein zentraler Schlüssel.
Was versteht man unter E‑Procurement?
E‑Procurement bezeichnet die digitale Abwicklung von Beschaffungsprozessen von der Bedarfsmeldung über die Produktauswahl bis zur Bestellung, Lieferung und Rechnungsabwicklung. Ziel ist es, Einkaufsprozesse zu standardisieren, zu beschleunigen und kosteneffizienter zu gestalten.
Typische technische Lösungen sind:
OCI / OCI 5.0 (Open Catalog Interface): ermöglicht die direkte Verbindung zwischen ERP-System (z.B. SAP) und Lieferanten-Shop
Punchout-Kataloge: der Einkauf startet im eigenen System und wird im Webshop des Lieferanten ausgelöst – inklusive personalisierter Artikel, Preise und Konditionen
Individuelle digitale Kundenkataloge mit Bestellhistorie und Freigabeprozessen
Marktführende Plattformen im Überblick
Um den elektronischen Beschaffungsprozess zu unterstützen, existieren eine Reihe etablierter Procurement-Plattformen. Zu den wichtigsten gehören:
SAP Ariba
Mercateo / Unite
simple system
DIG
Onventis
Newtron
und viele weitere Anbieter
Plattformen mit denen HEIN Industrieschilder arbeitet.
Alle Plattformen verfolgen dasselbe Ziel: Lieferanten und Einkäufer auf einer gemeinsamen digitalen Basis zu verbinden und Beschaffungsprozesse zu vereinfachen.
Warum elektronische Beschaffung so viele Vorteile bietet
1. Deutlich reduzierter Aufwand im Einkauf Automatisierte Prozesse ersetzen manuelle Recherche, Angebotsanfragen oder das Abtippen von Artikelnummern. Bestellungen können mit wenigen Klicks ausgelöst werden – direkt aus dem ERP-System.
2. Fehlervermeidung durch nahtlose Systeme E‑Procurement eliminiert typische Fehlerquellen:
Mit dem neuen Typenschilder Konfigurator von HEIN gestalten Sie individuelle Typenschilder in wenigen Minuten – perfekt abgestimmt auf Ihre Maschinen, Geräte und Anlagen. Als Spezialist für industrielle Kennzeichnung entwickeln wir Lösungen, die Ihren Arbeitsalltag spürbar erleichtern und gleichzeitig höchste Normen erfüllen.
Warum individuelle Typenschilder im industriellen Umfeld unverzichtbar sind
Individuelle Typenschilder sind ein zentraler Bestandteil der technischen Dokumentation und ein grundlegendes Element jeder professionellen Maschinenkennzeichnung. Sie dienen nicht nur der rechtlichen Absicherung, sondern auch der klaren, dauerhaften Vermittlung sicherheitsrelevanter Informationen.
Unternehmen profitieren dabei von mehreren entscheidenden Vorteilen:
Klare Rückverfolgbarkeit & Rechtssicherheit
Typenschilder gewährleisten, dass Maschinen und Geräte eindeutig identifizierbar sind. Angaben wie Hersteller, Baujahr, Seriennummer, Leistung oder Spannungsbereiche sind oft vorgeschrieben, z. B. im Rahmen der CE-Kennzeichnung.
Langlebigkeit auch unter Extrembedingungen
Professionelle Typenschilder bestehen aus widerstandsfähigen Materialien wie Aluminium, Edelstahl oder industriellen Kunststoffen. Sie halten Abrieb, Witterung, Chemikalien und hohen Temperaturen problemlos stand.
Individuelle Daten für jede Anwendung
Ob Einzelanfertigung oder Großserie – variables Beschriften ermöglicht es Ihnen, jedes Schild exakt auf die jeweilige Maschine oder Anlage anzupassen. Das senkt Kosten und vermeidet Fehler im späteren Betrieb.
Vorteile individuell gestalteter Typenschilder – passgenau für Ihre Anforderungen
Individuelle Typenschilder bieten deutlich mehr Flexibilität als standardisierte Lösungen. Unternehmen können sie exakt auf die jeweiligen Nutzeranforderungen abstimmen und so die Betriebssicherheit erhöhen.
Unternehmensspezifisches Branding
Ein einheitliches Erscheinungsbild stärkt das Vertrauen Ihrer Kunden und erhöht den Wiedererkennungswert Ihrer Produkte.
2026 steht für neue Chancen und stärkere Partnerschaften. In der komplexen Welt der industriellen Kennzeichnung ist Effizienz der Schlüssel zum Erfolg. Mit HEIN als Komplettanbieter machen Sie Ihre Prozesse einfacher, schneller und kostengünstiger – und sichern sich einen echten Wettbewerbsvorteil.
Warum Partnerschaft entscheidend ist
Die industrielle Kennzeichnung ist mehr als nur Etiketten und Schilder – sie ist ein strategischer Faktor für Ihre Produktion und Logistik. Viele Unternehmen kämpfen mit einer Vielzahl von Lieferanten, unterschiedlichen Bestellsystemen und komplizierten Schnittstellen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven.
Unsere Lösung
Wir bündeln alle Produkte und Dienstleistungen für Sie. Weniger Aufwand, weniger Fehlerquellen, mehr Kontrolle.
Ihr Plus an Effizienz
Mit HEIN haben Sie einen Ansprechpartner für alles. Das bedeutet:
Einheitliche Bestell- und Lieferprozesse
Keine Schnittstellenprobleme
Reibungslose Abläufe von der Planung bis zur Umsetzung
So sparen Sie wertvolle Ressourcen und gewinnen Zeit für das Wesentliche – Ihr Kerngeschäft.
Top-Konditionen und Kostenvorteile
Wer bei vielen Anbietern bestellt, verschenkt bares Geld. Durch die Bündelung Ihres Einkaufsvolumens bei uns profitieren Sie von:
Besseren Preisen und Rahmenverträgen
Bündelrabatten
Stärkeren Verhandlungsmöglichkeiten bei Zahlungszielen und Lieferfristen
Das Ergebnis: direkte Kostenvorteile und eine stabilere Lieferkette – ohne Qualitätskompromisse.
C-Teile-Management leicht gemacht
Kleinteile mit geringem Wert, aber hohem Beschaffungsaufwand sind oft unterschätzte Kostentreiber. Wir machen diese Prozesse transparent und effizient:
Weniger Bestellungen und Rechnungen
Reduzierte Lieferantenkontakte
Optimierte Lagerhaltung
So senken Sie versteckte Kosten und steigern Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Mehr Informationen zu effizientem C-Teile-Management erhalten Sie hier.
Ein Partner, der mitdenkt
Wir sind mehr als ein Lieferant – wir sind Ihr strategischer Partner. Wir denken mit, übernehmen