Kalibrierungsplaketten spielen eine zentrale Rolle in der modernen Qualitätssicherung. Sie verbinden klare Prüfnachweise mit normgerechter Rückverfolgbarkeit und sorgen dafür, dass Messgeräte zuverlässig, sicher und regelkonform eingesetzt werden. Als Hersteller industrieller Kennzeichnungssysteme wissen wir, wie essenziell korrekte Prüfkennzeichnungen in Produktion, Laboren und technischen Betrieben sind.
Warum Kalibrierungsplaketten für die Qualitätssicherung unverzichtbar sind
1. Rückverfolgbarkeit – Grundpfeiler der ISO 9001 und ISO/IEC 17025
Eine präzise Rückverfolgbarkeit von Messgeräten ist in nahezu allen qualitätskritischen Branchen Pflicht. Normen wie: ISO 9001:2015, ISO/IEC 17025 (Akkreditierung von Prüflaboren) und DAkkS-Richtlinien fordern eine eindeutige Dokumentation, wann Messmittel geprüft wurden und wann die nächste Kalibrierung notwendig ist. Kalibrierungsplaketten übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie zeigen auf einen Blick Prüfdatum, Prüfer und den nächsten Kalibriertermin und erfüllen damit die Grundanforderungen an eine rechts- und auditkonforme Dokumentation.
2. Minimierung von Messabweichungen und Produktionsfehlern
Jede Messabweichung kann im schlimmsten Fall zu Produktionsstopps, fehlerhaften Produkten oder Sicherheitsrisiken führen. Regelmäßige Kalibrierungen stellen sicher, dass Messgeräte ihren Aufgaben zuverlässig nachkommen.
Gerade im Maschinenbau, in Laboren oder der Medizintechnik sind präzise Messmittel entscheidend und damit auch die korrekte Kennzeichnung.
3. Arbeitssicherheit nach DGUV Vorschrift 3
In Bereichen wie Elektrotechnik und Gebäudemanagement schreibt die DGUV V3 regelmäßige











