Sicherheitszeichen

  1. Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – Verantwortung sichtbar machen

    Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – Verantwortung sichtbar machen
    Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz stehen am 28. April weltweit im Fokus. Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz erinnert daran, dass sichere Arbeitsbedingungen keine Selbstverständlichkeit sind, sondern das Ergebnis konsequenter Prävention, klarer Regeln und verantwortungsvollen Handelns.
    Als Spezialist für industrielle Kennzeichnungslösungen unterstützt HEIN Industrieschilder Unternehmen seit Jahrzehnten dabei, Arbeitsschutz sichtbar, verständlich und normgerecht umzusetzen.

    Was ist der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz?

    Der Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ist seit dem Jahr 2003 jährlich am 28. April. Initiiert wurde er von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), um weltweit auf arbeitsbedingte Unfälle, Berufskrankheiten und Gesundheitsgefahren aufmerksam zu machen.
    Ziel dieses Aktionstages ist es, das Bewusstsein für präventiven Arbeitsschutz zu stärken und Regierungen, Unternehmen sowie Beschäftigte gleichermaßen in die Verantwortung zu nehmen. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Unfällen, sondern auch um den langfristigen Schutz der körperlichen und psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz.

    Warum ist dieser Tag so wichtig?

    Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sind trotz moderner Technik weiterhin Realität. Auch wenn die Unfallzahlen laut DGUV‑Statistik zuletzt rückläufig waren, verlieren jedes Jahr hunderte Menschen bei Arbeits‑ und Wegeunfällen ihr Leben. Hinzu kommen steigende Ausfallzeiten durch stressbedingte Erkrankungen, psychische Belastungen und chronische Beschwerden.
    Spätestens die COVID‑19‑Pandemie hat deutlich gemacht, wie zentral funktionierender Arbeits‑ und Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Arbeitgebende ist. Arbeit darf nicht krank machen – dieser Grundsatz steht im Zentrum des Welttages.
     
    Der Aktionstag erinnert daran, dass Prävention folgende positive Auswirkungen hat:

    • Weniger Ausfallzeiten
    • Höhere Motivation der Mitarbeitenden
    • Rechtliche Sicherheit für Unternehmen
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  2. Fluchtwegkennzeichnung richtig umsetzen: Vorschriften, Schilder & Prüfpflichten

    Fluchtwegkennzeichnung richtig umsetzen: Vorschriften, Schilder & Prüfpflichten
    Im Notfall zählt jede Sekunde. Klare Sicherheitsschilder und eindeutig gekennzeichnete Rettungswege sorgen dafür, dass Personen schnell und sicher ins Freie gelangen. Damit Fluchtwege, Notausgänge und Rettungseinrichtungen im Ernstfall zuverlässig funktionieren, ist eine normgerechte Kennzeichnung gesetzlich vorgeschrieben – doch ihre korrekte Umsetzung wirft in der Praxis häufig Fragen auf.

    Warum die richtige Kennzeichnung von Fluchtwegen wichtig ist

    Die richtige Kennzeichnung von Fluchtwegen ist von entscheidender Bedeutung, wenn es um die Sicherheit von Menschen geht. Im Falle eines Brandes, eines Unfalls oder einer anderen Notsituation müssen Menschen schnell und sicher aus einem Gebäude evakuiert werden können. Wenn Fluchtwege nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet sind, kann es zu Verwirrung, Verzögerungen und sogar zu lebensbedrohlichen Situationen kommen.

    Eine klare Kennzeichnung von Fluchtwegen sorgt dafür, dass Personen in Notsituationen schnell und sicher den nächsten Ausgang finden. Die Beschilderung sollte gut sichtbar sein und Informationen über den Ausgang, die Richtung und die Entfernung enthalten. Denn wenn Menschen in Panik geraten, kann es schwierig sein, sich zu orientieren und den richtigen Weg zu finden. Eine eindeutige Kennzeichnung kann in solchen Situationen helfen, Menschen zu ruhig und schnell aus dem Gebäude zu bringen.

    Darüber hinaus ist die richtige Kennzeichnung von Fluchtwegen gesetzlich vorgeschrieben. In vielen Ländern gibt es spezifische Vorschriften, die besagen, dass Fluchtwege deutlich und dauerhaft gekennzeichnet werden müssen. Dies gilt für öffentliche Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser und Einkaufszentren, aber auch für Unternehmen und Wohngebäude.

    Wir unterstützen Sie dabei!


    Rechtlichen Vorschriften für die Kennzeichnung von Fluchtwegen  

    Sicherheitskennzeichnungen unterliegen Normen und Gesetzen, die klare Vorgaben für ihren Einsatz definieren. Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Regelungen:

    ASR A1.3 Sicherheits-

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  3. Sauberkeit ist gut, Sicherheit ist besser – Warum Sie beim Frühjahrsputz unbedingt Ihre Fluchtwegschilder prüfen sollten

    Sauberkeit ist gut, Sicherheit ist besser – Warum Sie beim Frühjahrsputz unbedingt Ihre Fluchtwegschilder prüfen sollten
    Der Frühjahrsputz bringt frischen Glanz in Ihre Arbeitsbereiche – doch echte Sicherheit entsteht erst, wenn auch Ihre Fluchtwegschilder und Rettungszeichen auf dem neuesten Stand und voll funktionsfähig sind. Gerade im gewerblichen Umfeld entscheidet die eindeutige Kennzeichnung darüber, ob Menschen im Notfall schnell und sicher den Weg ins Freie finden. Als Spezialist für normgerechte Sicherheitskennzeichnung zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten und warum die jährliche Frühjahrsinspektion der ideale Zeitpunkt dafür ist.

    Warum die Kontrolle von Fluchtwegschildern besonders jetzt wichtig ist

    Staub, Verschmutzungen, verblasste Farben oder verdeckte Sichtachsen – all das beeinträchtigt die Erkennbarkeit Ihrer Rettungszeichen. Besonders im Frühjahr, wenn in vielen Betrieben intensiv gereinigt und umgeräumt wird, lohnt sich ein kritischer Blick auf sämtliche Beschilderungen.

    Tagsüber sichtbare, nachts aber unbrauchbare Schilder?

    Wenn ein Rettungsschild tagsüber gut aussieht, funktioniert es auch im Notfall – ein häufiger Irrtum!
    Leider falsch. Denn bei einem Stromausfall oder starker Rauchentwicklung sind viele Schilder plötzlich nicht mehr sichtbar. Der Frühjahrsputz bietet daher die perfekte Gelegenheit normgerechte, langnachleuchtende Schilder einzusetzen, z. B. Permalight Power der Leuchtklasse C, die selbst nach 60 Minuten noch sicher erkennbar bleiben.

    Rechtliche Vorgaben – Was heute wirklich zählt

    Damit Ihre Beschilderung den gesetzlichen Anforderungen entspricht, müssen mehrere aktuelle Normen berücksichtigt werden. Hier die wichtigsten Grundlagen (Stand 2026):

    ASR A1.3 – Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung

    Die ASR A1.3 bildet die zentrale Grundlage für alle gültigen Sicherheits- und Rettungszeichen und legt verbindlich fest, wie Kennzeichnungen gestaltet sein müssen, um im Notfall eindeutig erkannt und richtig verstanden zu werden. Darunter fallen folgende Anforderungen:
    • Form, Farbe und Größe der Rettungszeichen
    • Erkennungsweiten
    • Einsatzbereiche
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  4. VDE‑Betriebsaushänge richtig einsetzen: So schützen Sie ihre Mitarbeiter!

    VDE‑Betriebsaushänge richtig einsetzen: So schützen Sie ihre Mitarbeiter!

    VDE‑Betriebsaushänge sind ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit elektrischer Anlagen – und gehören zu den wichtigsten organisatorischen Schutzmaßnahmen im Unternehmen. Als langjähriger Hersteller industrieller Kennzeichnungen geben wir Ihnen einen fundierten Überblick darüber, warum die richtigen Aushänge für Betreiber unverzichtbar sind und wie Sie diese normkonform einsetzen.

    Was sind VDE‑Betriebsaushänge sind und warum sind sie für Betreiber essenziell?

    VDE‑Betriebsaushänge vermitteln wichtige sicherheitsrelevante Regeln im Umgang mit elektrischen Anlagen. Sie unterstützen die Unterweisung, stärken die Sicherheitsorganisation und dienen als anerkannte Regel der Technik. Damit erfüllen sie eine zentrale Aufgabe im betrieblichen Arbeitsschutz.

    Typische Inhalte von VDE‑Aushängen

    • Sicherheitsregeln nach VDE
    • Hinweise zu Verantwortlichkeiten
    • Verhalten bei Störungen oder Unfällen
    • Zutritts- und Tätigkeitsbeschränkungen

    Für Betreiber entscheidend: VDE-Aushänge tragen aktiv zur Rechtssicherheit und Unfallprävention bei!


    Rechtliche Grundlagen & Betreiberpflichten

    Für Unternehmensleitungen ist die juristische Relevanz ein Hauptargument für den Einsatz von VDE‑Betriebsaushängen. Sie stützen die gesetzlich geforderte Betreiberverantwortung und werden in verschiedenen Situationen als Nachweis herangezogen – etwa bei Audits, Versicherungsfällen oder Arbeitsunfällen.

    Gesetzliche und normative Bezüge

    Wichtig für Betriebe: Fehlende oder veraltete Aushänge können als Organisationsverschulden gewertet werden.

    Risiken veralteter Aushänge
    Veraltete Aushänge bergen mehrere Risiken, die im Betriebsalltag schnell übersehen werden können. Sie können falsche oder nicht mehr gültige Sicherheitsanweisungen enthalten und dadurch im Ernstfall zu Fehlverhalten führen. Zudem kommt es bei Prüfungen häufig zu Beanstandungen, wenn Aushänge nicht dem aktuellen Normenstand entsprechen. Im Schadensfall

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  5. Brandschutzhelfer im Unternehmen – Sicher handeln, wenn es brennt

    Brandschutzhelfer im Unternehmen – Sicher handeln, wenn es brennt

    Ein Brandschutzhelfer kann im Ernstfall dafür verantwortlich sein, ob ein Entstehungsbrand schnell unter Kontrolle gebracht wird, oder sich zur Gefahr für Menschen und Sachwerte entwickelt. Damit Unternehmen ihren gesetzlichen Pflichten nachkommen und gleichzeitig die Sicherheit aller Beschäftigten gewährleisten können, braucht es klare Abläufe, gut geschultes Personal und eine zuverlässige Sicherheitskennzeichnung. Als Experten für betriebliche Kennzeichnung zeigen wir im folgenden Beitrag, worauf es dabei wirklich ankommt.

    Warum Brandschutz für jedes Unternehmen unverzichtbar ist

    Ein Brand gehört zu den gravierendsten Gefährdungen im Betrieb – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, Maßnahmen zu treffen, die der Brandvermeidung, Brandbekämpfung und Evakuierung dienen. Dazu gehören organisatorische, technische und bauliche Schutzmaßnahmen.

    Organisatorischer Brandschutz

    Zu den organisatorischen Pflichten zählen unter anderem:

    Sicherheitskennzeichen im Betrieb

    Rettungswege und brandschutzrelevante Ausrüstungen müssen eindeutig erkennbar sein. Denn gut sichtbare Kennzeichnungen verkürzen Reaktionszeiten erheblich – sowohl für Mitarbeitende als auch für Einsatzkräfte. Eine große Auswahl an Brandschutzschildern und Rettungszeichen finden Sie in unserem Onlineshop!

    • Brandschutzschilder (z. B. Feuerlöscher, Brandmelder) – wichtig für schnelles Handeln
    • Rettungszeichen (z. B. Notausgang, Sammelstelle) – essenziell für Evakuierungen

     

    Unsere Top-Auswahl für Sie

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  6. Photovoltaikanlagen richtig kennzeichnen

    Photovoltaikanlagen richtig kennzeichnen

    Photovoltaikanlagen gewinnen in Gewerbe und Industrie immer noch weiter an Bedeutung, doch ohne fachgerechte und normkonforme Kennzeichnung lassen sich Sicherheit und Effizienz nicht gewährleisten. Als Spezialist für industrielle Kennzeichnungslösungen unterstützt wir Unternehmen seit Jahrzehnten dabei, Anlagen rechtskonform und langlebig zu markieren.

    Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

    Eine typische PV-Anlage besteht aus einer Vielzahl von Solarmodulen, die jeweils aus in Reihe geschalteten Solarzellen bestehen. In diesen Zellen findet der sogenannte photovoltaische Effekt statt: Licht trifft auf Halbleiterschichten aus Silizium, löst Elektronen aus und erzeugt so elektrische Energie.

    Es existieren verschiedene Zelltypen wie:

    Moderne PV-Anlagen sind langlebig, wartungsarm und in der Regel 25 Jahre oder länger im Einsatz.


    Warum Photovoltaikanlagen im Gewerbe so attraktiv sind

    Die Energiewende verändert die Energieversorgung grundlegend – besonders für Unternehmen. Photovoltaikanlagen bieten nicht nur eine nachhaltige Energiequelle, sondern auch erhebliche Kostenvorteile. Vor allem in industriellen und gewerblichen Betrieben ist der Strombedarf tagsüber konstant hoch – also genau dann, wenn PV-Anlagen ihre maximale Leistung erzeugen können. Dadurch lassen sich Eigenverbrauchsquoten von bis zu 70 % und mehr realisieren, selbst ohne Stromspeicher.

    Folgende Faktoren, beeinflussen die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen:

    1. Größe der PV-Anlage
        Größere Anlagen erzeugen mehr Energie und steigern so die Einsparpotenziale.

    2. Strombedarf des Unternehmens
        Je höher der Verbrauch, desto größer der Vorteil durch Eigenstrom.

    3. Stromtarife & Einspeisevergütung
        Je nach Land und Tarifstruktur können zusätzliche Erlöse oder Einsparungen entstehen.

    4. Energiespeicher
        Batteriespeicher erhöhen die Unabhängigkeit und verbessern

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  7. Rauchverbot im Betrieb: Regeln, Pflichten & sichere Umsetzung

    Rauchverbot im Betrieb: Regeln, Pflichten & sichere Umsetzung

    Ein Rauchverbot auf dem Betriebsgelände schützt nicht nur Nichtraucher, sondern reduziert nachweislich Gesundheitsrisiken und fördert ein sicheres Arbeitsumfeld. Als Hersteller professioneller Industrie- und Sicherheitsschilder erleben wir täglich, wie entscheidend klare Kennzeichnung und gut organisierte Regeln für die Einhaltung sind. Im  folgenden Artikel informieren wir Sie über alle relevanten gesetzlichen Grundlagen, Pflichten und Best Practices für Unternehmen.

    Warum gibt es ein Rauchverbot in Betrieben?

    Ein Rauchverbot basiert in Deutschland auf mehreren Rechtsgrundlagen, deren Ziel es ist, Nichtraucher zuverlässig vor Passivrauch zu schützen. Passivrauchen gilt als gesundheitsgefährdend und führt laut Studien zu Herzinfarkten, Krebs und Atemwegserkrankungen.

    Rechtliche Basis

    Wo gilt das Rauchverbot?

    Das Rauchverbot kann sich erstrecken auf:

    • Innenräume (Büros, Produktionshallen, Aufenthaltsräume, Sanitärbereiche)
    • Fahrzeuge des Unternehmens
    • Außenbereiche, sofern betrieblich festgelegt
    • Gefahrenzonen (z. B. Bereiche mit brennbaren Stoffen)

    Für ein Rauchverbot wird vom Gesetzgeber ein Mindeststandard definiert und der
    Arbeitgeber konkretisiert das Rauchverbot im Betrieb (meist in Absprache mit dem Betriebsrat).


    Arbeitgeberpflichten & Organisation

    Schutzpflichten des Arbeitgebers  Kommunikation & Kennzeichnung

    • Nichtraucher wirksam vor Tabakrauch schützen
    • Rauchfreie Bereiche schaffen
    • Rauchverbote überwachen
    • Gefährdungsbeurteilungen einbeziehen
    • Brandschutzmaßnahmen sicherstellen
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  8. Neues Jahr, bessere Kennzeichnung – mit dem Schilder- & Aufkleber-Konfigurator von HEIN

    Neues Jahr, bessere Kennzeichnung – Schilder- & Aufkleber-Konfigurator von HEIN

    Individuelle Kennzeichnungslösungen sind gerade zum Jahresbeginn ein wichtiges Thema. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, bestehende Schilder, Aufkleber und Maschinenkennzeichnungen auf Abnutzung, Aktualität und Normkonformität zu prüfen. Für schnelle Anpassungen und neue, passgenaue Kennzeichnungen bietet der neue HEIN Schilder- & Aufkleber-Konfigurator eine effiziente und intuitive Lösung.

    Warum zum Jahresbeginn eine Prüfung der Kennzeichnung sinnvoll ist

    Über die Zeit hinweg nutzen sich Schilder, Prüfplaketten und Aufkleber ab. Farben verblassen, Informationen ändern sich oder neue Vorgaben werden eingeführt. Eine regelmäßige Überprüfung – besonders zum Jahresstart – ist ratsam, um:

    • Sicherheitsvorschriften einzuhalten
    • Maschinenkennzeichnungen aktuell zu halten
    • Arbeitsabläufe zu optimieren
    • Missverständnisse zu vermeiden
    • Unternehmensrichtlinien sichtbar umzusetzen

    Eine korrekte Kennzeichnung erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern trägt auch zu einem professionellen Erscheinungsbild bei.


    Individuelle Schilder und Aufkleber – Vorteile gegenüber Standardlösungen

    Standardprodukte wie klassische Hinweisschilder oder Prüfplaketten stoßen im Arbeitsalltag häufig an ihre Grenzen. Jeder Einsatzort stellt eigene Anforderungen, die mit individuellen Lösungen deutlich besser abgedeckt werden können.

    Wesentliche Vorteile individueller Kennzeichnung
    1. Höhere Verständlichkeit und Sicherheit
    Maßgeschneiderte Inhalte sorgen dafür, dass Hinweise exakt zur jeweiligen Situation passen. Dadurch wird das Risiko von Fehlern oder Missverständnissen erheblich reduziert.


    2. Normgerechte und rechtskonforme Umsetzung
    Ob DGUV‑Vorschriften, ISO‑Normen oder interne Qualitätsrichtlinien: Individuell angepasste Schilder und Prüfplaketten von HEIN erfüllen alle relevanten Anforderungen.


    3. Mehr Effizienz im Arbeitsalltag
    Deutlich sichtbare und klar strukturierte Schilder erleichtern die Orientierung – besonders in Produktionsumgebungen. Das spart Zeit und beschleunigt Abläufe.


    4. Abbildung des

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  9. Sicherheitskennzeichnung Gefahrenbereich – Schutz vor herabfallenden Teilen!

    Sicherheitskennzeichnung Gefahrenbereich

    Die Sicherheitskennzeichnung von Gefahrenbereichen bildet eine zentrale Grundlage für den Schutz von Beschäftigten und Dritten, insbesondere wenn herabfallende Gegenstände zum Risiko werden. Als Hersteller professioneller Industrie- und Sicherheitskennzeichnungen zeigen wir welche Maßnahmen heute rechtlich gefordert werden und technisch sinnvoll sind – und wie Betriebe Gefahren effektiv vorbeugen.

    Warum Sicherheitskennzeichnung in Gefahrenbereichen unverzichtbar ist

    Herabfallende oder abrutschende Gegenstände zählen zu den häufigsten Unfallursachen in Arbeitsbereichen mit Höhenzugang, Wartungszonen oder offenen Absturzkanten. Besonders betroffen sind:

    • Lager- und Logistikflächen
    • Bereiche unter Arbeitsbühnen oder Gerüsten
    • Reinigungs- und Wartungsebenen
    • Verkehrswege, die unter höher gelegenen Arbeitsbereichen verlaufen
    • Dachverglasungen und Fassaden

    Die rechtliche Basis bildet die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) in Verbindung mit der Technischen Regel ASR A2.1 „Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen“. Sie definiert, wann Gefahrenbereiche abzusperren, abzusichern oder eindeutig zu kennzeichnen sind.

    Besonders wichtig:
    Sobald Dritte durch herabfallende Gegenstände gefährdet sein können besteht Kennzeichnungspflicht.


    Das TOP-Prinzip – Struktur für wirksame Schutzmaßnahmen

    1. Technische und bauliche Schutzmaßnahmen (T)
    Technische Maßnahmen haben höchste Priorität, da sie die Gefahrquelle direkt minimieren. Dazu gehören:

    • Absperrketten oder -seile („rot-weiß“ oder „gelb-schwarz“)
    • Fußleisten und Aufkantungen an Bühnen und Arbeitsflächen
    • Schutzwände, Gitter oder Geländer
    • Auffangwannen für Flüssigkeiten oder Schüttgüter
    • Schutznetze oder Abdeckungen

    Diese Maßnahmen müssen immer der erwarteten kinetischen Energie und Größe möglicher herabfallender Objekte standhalten. In unserem Onlineshop finden Sie die passende Produkte für Ihre Absperrung, z. B. Absperrtechnik, Schutzprofile, Warnmarkierungen, u.v.m. 


    2. Organisatorische Schutzmaßnahmen (O)
    Sind technische

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  10. Laser im Einsatz: Alles über Laserklassen, Normen und Kennzeichnungspflichten

    Laser im Einsatz: Alles über Laserklassen, Normen und Kennzeichnungspflichten

    Laser und andere technische Gefahrenquellen sind aus der modernen Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch mit der steigenden Komplexität wächst auch das Risiko für Mitarbeiter. Maschinenkennzeichnung und normgerechte Warnschilder sind unverzichtbar für die Arbeitssicherheit. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Normen gelten und wie Sie Ihre Maschinen richtig kennzeichnen.


    Was bedeutet Laser und warum ist er gefährlich?

    Der Begriff LASER ist ein Akronym für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“. Er beschreibt sowohl das Gerät als auch den physikalischen Prozess, bei dem Licht durch stimulierte Emission verstärkt wird. Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen im Bereich von 100 nm bis 1 mm und kommen in zahlreichen Anwendungen vor – von der Lasermarkierung über die Materialbearbeitung bis hin zur Medizintechnik.

    Gefahrenpotenzial:
    Laserstrahlen sind extrem energiereich und können auf kleinste Flächen fokussiert werden. Das führt zu Risiken wie:

    • Augenverletzungen durch den Brennglas-Effekt
    • Hautschäden wie Verbrennungen oder Entzündungen
    • Brandgefahr bei leistungsstarken Lasern

    Je nach Laserklasse (1 bis 4) steigt das Gefährdungsrisiko erheblich. Deshalb ist eine klare Kennzeichnung und Schutzmaßnahmen zwingend erforderlich.


    Übersicht der Laserklassen und ihre Gefährdungspotenziale

    Die Klassifizierung von Lasern ist entscheidend für die Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und die richtige Kennzeichnung. Nach der Norm DIN EN 60825-1 werden Laser in folgende Klassen eingeteilt:

    Laserklasse

    Beschreibung

    Gefährdung

    Kennzeichnungspflicht

    Klasse 1

    Sicher im Normalbetrieb, keine Gefährdung für Augen oder Haut

    Keine

    Warnschild empfohlen bei Servicearbeiten

    Klasse 1M

    Sicher für das Auge, außer bei Verwendung optischer Hilfsmittel (z. B. Lupen)

    Gering

    Warnschild erforderlich

    Klasse 2

    Sichtbarer Laserstrahl (400–700 nm), ungefährlich bei kurzer Einwirkzeit

    Augenreizungen möglich

    Warnschild erforderlich

    Klasse 2M

    Wie Klasse 2, aber gefährlich bei optischen

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