Viele Arbeitnehmer wohnen in einiger Entfernung zu ihrem Arbeitgeber und sind deshalb oft auf das Pendeln mit dem Auto angewiesen. Auch Kunden, Lieferanten und andere Besucher reisen in den meisten Fällen mit dem Auto an. Daher verfügen viele Unternehmen über einen eigenen Parkplatz. Doch ohne eine durchgehende Parkplatzkennzeichnung kann es sehr schnell zu Chaos oder widerrechtlich abgestellten Fahrzeugen kommen. HEIN klärt Sie über die Tipps und Tricks rund um die Markierung von Parkflächen auf:
Der erste Eindruck zählt
Das Erste, was Besucher von Ihrem Unternehmen wahrnehmen, ist der Parkplatz. Daher hat der Parkplatz auch immer eine repräsentative Funktion. Ein schlecht gepflegter Parkplatz hinterlässt bei Kunden und Lieferanten keinen guten ersten Eindruck und vermittelt ein negatives Bild.
Da die Suche nach einem freien Parkplatz für viele der unangenehmste Teil des Autofahrens ist, sollten Sie auch Ihren Mitarbeiter das stressfreie Parken auf dem Betriebsgelände ermöglichen. Durch eine Beschilderung der Parkplätze können diese für die jeweilige Personengruppe festgelegt werden.
Um einen guten ersten Eindruck zu schaffen, sollte Ihr Parkplatz Ihr Unternehmen widerspiegeln und professionell sowie geordnet wirken. Daher sollte nicht nur auf den funktionellen und sicherheitsrelevanten Aspekt geachtet werden, sondern auch auf eine visuell ansprechende Gestaltung der Parkmöglichkeiten.
Beachten Sie: Die StVO (Straßenverkehrsordnung) gilt nicht auf Privatgrundstücken, daher haben Sie prinzipiell die Möglichkeit den Verkehr auf Ihrem Betriebsgelände selber zu regeln. Es ist jedoch auch zu beachten, dass diese Regelung nur für Gelände gilt, die erkennbar nicht für den öffentlichen Verkehr bestimmt sind z.B. Absperrung durch eine Schranke.
Unsere Tipps zur optimalen Parkplatzgestaltung
- Soll die StVO auf Ihrem Betriebsgelände gelten, müssen alle Verkehrsteilnehmer mit einem entsprechenden Hinweisschild vor dem Gelände informiert werden.
- Parkplätze sollten