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  1. Rauchverbot im Betrieb: Regeln, Pflichten & sichere Umsetzung

    Rauchverbot im Betrieb: Regeln, Pflichten & sichere Umsetzung

    Ein Rauchverbot auf dem Betriebsgelände schützt nicht nur Nichtraucher, sondern reduziert nachweislich Gesundheitsrisiken und fördert ein sicheres Arbeitsumfeld. Als Hersteller professioneller Industrie- und Sicherheitsschilder erleben wir täglich, wie entscheidend klare Kennzeichnung und gut organisierte Regeln für die Einhaltung sind. Im  folgenden Artikel informieren wir Sie über alle relevanten gesetzlichen Grundlagen, Pflichten und Best Practices für Unternehmen.

    Warum gibt es ein Rauchverbot in Betrieben?

    Ein Rauchverbot basiert in Deutschland auf mehreren Rechtsgrundlagen, deren Ziel es ist, Nichtraucher zuverlässig vor Passivrauch zu schützen. Passivrauchen gilt als gesundheitsgefährdend und führt laut Studien zu Herzinfarkten, Krebs und Atemwegserkrankungen.

    Rechtliche Basis

    Wo gilt das Rauchverbot?

    Das Rauchverbot kann sich erstrecken auf:

    • Innenräume (Büros, Produktionshallen, Aufenthaltsräume, Sanitärbereiche)
    • Fahrzeuge des Unternehmens
    • Außenbereiche, sofern betrieblich festgelegt
    • Gefahrenzonen (z. B. Bereiche mit brennbaren Stoffen)

    Für ein Rauchverbot wird vom Gesetzgeber ein Mindeststandard definiert und der
    Arbeitgeber konkretisiert das Rauchverbot im Betrieb (meist in Absprache mit dem Betriebsrat).


    Arbeitgeberpflichten & Organisation

    Schutzpflichten des Arbeitgebers  Kommunikation & Kennzeichnung

    • Nichtraucher wirksam vor Tabakrauch schützen
    • Rauchfreie Bereiche schaffen
    • Rauchverbote überwachen
    • Gefährdungsbeurteilungen einbeziehen
    • Brandschutzmaßnahmen sicherstellen
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  2. Neues Jahr, bessere Kennzeichnung – mit dem Schilder- & Aufkleber-Konfigurator von HEIN

    Neues Jahr, bessere Kennzeichnung – Schilder- & Aufkleber-Konfigurator von HEIN

    Individuelle Kennzeichnungslösungen sind gerade zum Jahresbeginn ein wichtiges Thema. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, bestehende Schilder, Aufkleber und Maschinenkennzeichnungen auf Abnutzung, Aktualität und Normkonformität zu prüfen. Für schnelle Anpassungen und neue, passgenaue Kennzeichnungen bietet der neue HEIN Schilder- & Aufkleber-Konfigurator eine effiziente und intuitive Lösung.

    Warum zum Jahresbeginn eine Prüfung der Kennzeichnung sinnvoll ist

    Über die Zeit hinweg nutzen sich Schilder, Prüfplaketten und Aufkleber ab. Farben verblassen, Informationen ändern sich oder neue Vorgaben werden eingeführt. Eine regelmäßige Überprüfung – besonders zum Jahresstart – ist ratsam, um:

    • Sicherheitsvorschriften einzuhalten
    • Maschinenkennzeichnungen aktuell zu halten
    • Arbeitsabläufe zu optimieren
    • Missverständnisse zu vermeiden
    • Unternehmensrichtlinien sichtbar umzusetzen

    Eine korrekte Kennzeichnung erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern trägt auch zu einem professionellen Erscheinungsbild bei.


    Individuelle Schilder und Aufkleber – Vorteile gegenüber Standardlösungen

    Standardprodukte wie klassische Hinweisschilder oder Prüfplaketten stoßen im Arbeitsalltag häufig an ihre Grenzen. Jeder Einsatzort stellt eigene Anforderungen, die mit individuellen Lösungen deutlich besser abgedeckt werden können.

    Wesentliche Vorteile individueller Kennzeichnung
    1. Höhere Verständlichkeit und Sicherheit
    Maßgeschneiderte Inhalte sorgen dafür, dass Hinweise exakt zur jeweiligen Situation passen. Dadurch wird das Risiko von Fehlern oder Missverständnissen erheblich reduziert.


    2. Normgerechte und rechtskonforme Umsetzung
    Ob DGUV‑Vorschriften, ISO‑Normen oder interne Qualitätsrichtlinien: Individuell angepasste Schilder und Prüfplaketten von HEIN erfüllen alle relevanten Anforderungen.


    3. Mehr Effizienz im Arbeitsalltag
    Deutlich sichtbare und klar strukturierte Schilder erleichtern die Orientierung – besonders in Produktionsumgebungen. Das spart Zeit und beschleunigt Abläufe.


    4. Abbildung des

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  3. Sicherheitskennzeichnung Gefahrenbereich – Schutz vor herabfallenden Teilen!

    Sicherheitskennzeichnung Gefahrenbereich

    Die Sicherheitskennzeichnung von Gefahrenbereichen bildet eine zentrale Grundlage für den Schutz von Beschäftigten und Dritten, insbesondere wenn herabfallende Gegenstände zum Risiko werden. Als Hersteller professioneller Industrie- und Sicherheitskennzeichnungen zeigen wir welche Maßnahmen heute rechtlich gefordert werden und technisch sinnvoll sind – und wie Betriebe Gefahren effektiv vorbeugen.

    Warum Sicherheitskennzeichnung in Gefahrenbereichen unverzichtbar ist

    Herabfallende oder abrutschende Gegenstände zählen zu den häufigsten Unfallursachen in Arbeitsbereichen mit Höhenzugang, Wartungszonen oder offenen Absturzkanten. Besonders betroffen sind:

    • Lager- und Logistikflächen
    • Bereiche unter Arbeitsbühnen oder Gerüsten
    • Reinigungs- und Wartungsebenen
    • Verkehrswege, die unter höher gelegenen Arbeitsbereichen verlaufen
    • Dachverglasungen und Fassaden

    Die rechtliche Basis bildet die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) in Verbindung mit der Technischen Regel ASR A2.1 „Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen“. Sie definiert, wann Gefahrenbereiche abzusperren, abzusichern oder eindeutig zu kennzeichnen sind.

    Besonders wichtig:
    Sobald Dritte durch herabfallende Gegenstände gefährdet sein können besteht Kennzeichnungspflicht.


    Das TOP-Prinzip – Struktur für wirksame Schutzmaßnahmen

    1. Technische und bauliche Schutzmaßnahmen (T)
    Technische Maßnahmen haben höchste Priorität, da sie die Gefahrquelle direkt minimieren. Dazu gehören:

    • Absperrketten oder -seile („rot-weiß“ oder „gelb-schwarz“)
    • Fußleisten und Aufkantungen an Bühnen und Arbeitsflächen
    • Schutzwände, Gitter oder Geländer
    • Auffangwannen für Flüssigkeiten oder Schüttgüter
    • Schutznetze oder Abdeckungen

    Diese Maßnahmen müssen immer der erwarteten kinetischen Energie und Größe möglicher herabfallender Objekte standhalten. In unserem Onlineshop finden Sie die passende Produkte für Ihre Absperrung, z. B. Absperrtechnik, Schutzprofile, Warnmarkierungen, u.v.m. 


    2. Organisatorische Schutzmaßnahmen (O)
    Sind technische

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  4. Laser im Einsatz: Alles über Laserklassen, Normen und Kennzeichnungspflichten

    Laser im Einsatz: Alles über Laserklassen, Normen und Kennzeichnungspflichten

    Laser und andere technische Gefahrenquellen sind aus der modernen Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch mit der steigenden Komplexität wächst auch das Risiko für Mitarbeiter. Maschinenkennzeichnung und normgerechte Warnschilder sind unverzichtbar für die Arbeitssicherheit. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Normen gelten und wie Sie Ihre Maschinen richtig kennzeichnen.


    Was bedeutet Laser und warum ist er gefährlich?

    Der Begriff LASER ist ein Akronym für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“. Er beschreibt sowohl das Gerät als auch den physikalischen Prozess, bei dem Licht durch stimulierte Emission verstärkt wird. Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen im Bereich von 100 nm bis 1 mm und kommen in zahlreichen Anwendungen vor – von der Lasermarkierung über die Materialbearbeitung bis hin zur Medizintechnik.

    Gefahrenpotenzial:
    Laserstrahlen sind extrem energiereich und können auf kleinste Flächen fokussiert werden. Das führt zu Risiken wie:

    • Augenverletzungen durch den Brennglas-Effekt
    • Hautschäden wie Verbrennungen oder Entzündungen
    • Brandgefahr bei leistungsstarken Lasern

    Je nach Laserklasse (1 bis 4) steigt das Gefährdungsrisiko erheblich. Deshalb ist eine klare Kennzeichnung und Schutzmaßnahmen zwingend erforderlich.


    Übersicht der Laserklassen und ihre Gefährdungspotenziale

    Die Klassifizierung von Lasern ist entscheidend für die Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und die richtige Kennzeichnung. Nach der Norm DIN EN 60825-1 werden Laser in folgende Klassen eingeteilt:

    Laserklasse

    Beschreibung

    Gefährdung

    Kennzeichnungspflicht

    Klasse 1

    Sicher im Normalbetrieb, keine Gefährdung für Augen oder Haut

    Keine

    Warnschild empfohlen bei Servicearbeiten

    Klasse 1M

    Sicher für das Auge, außer bei Verwendung optischer Hilfsmittel (z. B. Lupen)

    Gering

    Warnschild erforderlich

    Klasse 2

    Sichtbarer Laserstrahl (400–700 nm), ungefährlich bei kurzer Einwirkzeit

    Augenreizungen möglich

    Warnschild erforderlich

    Klasse 2M

    Wie Klasse 2, aber gefährlich bei optischen

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  5. PERMALIGHT® power Warnschilder – 100% Sicherheit auch im Dunkeln

    PERMALIGHT® power Warnschilder – 100% Sicherheit auch im Dunkeln

     

    Sicherheit sollte nicht nur bei Tageslicht gegeben sein, sondern auch im Dunkeln. Mit den PERMALIGHT® power  Warnschildern setzen Sie auf eine Lösung, die selbst in völliger Dunkelheit zuverlässig sichtbar bleibt. Diese innovativen Schilder sind mehr als nur Warnhinweise – sie sind ein aktiver Beitrag zur Unfallprävention und Gebäudesicherheit. Erfahren Sie im folgenden Blogartikel, warum PERMALIGHT® neue Maßstäbe für Sicherheitskennzeichnung setzt und wie Sie davon profitieren.

     

    Was macht PERMALIGHT® power Warnschilder so besonders?

    Die PERMALIGHT® power Warnschilder vereinen zwei entscheidende Technologien:

    1. Tagesfluoreszenz für maximale Sichtbarkeit bei diffusem Licht
    2. Nachleuchtkraft für Orientierung in Dunkelheit oder bei Stromausfall

    Mit einer Leuchtdichte von 140/20 mcd/qm nach DIN 67510 Klasse C und der Zertifizierung nach DIN EN ISO 7010 erfüllen die Schilder höchste Sicherheitsstandards. Dadurch sind sie nicht nur eine Ergänzung, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte.


    Technische Highlights im Überblick

    Die Qualität steckt im Detail. Die PERMALIGHT® power Warnschilder überzeugen durch:

    • Material: Hochwertige, selbstklebende Folie für einfache Montage
    • Temperaturbeständigkeit: Einsatzfähig von -20 °C bis +50 °C – ideal für Innenräume und kurzfristigen Außeneinsatz
    • Chemikalienresistenz: Beständig gegen viele chemische Einflüsse, was die Lebensdauer erheblich verlängert
    • Normenkonformität: Erfüllt DIN EN ISO 7010 und ASR A1.3 – für rechtssichere Kennzeichnung

    Diese Eigenschaften machen die Warnschilder besonders geeignet für Fluchtwegsysteme, Notbeleuchtung und Evakuierungsplanung. Sie sind robust, langlebig und zuverlässig – selbst unter extremen Bedingungen.


    Warum sind nachleuchtende Warnschilder unverzichtbar?

    In Notsituationen zählt jede Sekunde. Stromausfälle, Rauchentwicklung oder schlechte Lichtverhältnisse können die Orientierung erschweren und lebensgefährlich werden. Hier kommen die PERMALIGHT® power Warnschilder ins Spiel:

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  6. Handverletzungen vermeiden: Sicherer Umgang mit Handwerkzeugen und Kennzeichnung

    Handverletzungen vermeiden: Sicherer Umgang mit Handwerkzeugen und Kennzeichnung

    Handverletzungen gehören zu den häufigsten Arbeitsunfällen in Deutschland. Laut der DGUV ereigneten sich 2024 über 61.308 meldepflichtige Unfälle durch nicht kraftbetriebene Handwerkzeuge – das sind rund 9 % aller Arbeitsunfälle. Besonders Messer stellen ein hohes Risiko dar. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit gezielten Maßnahmen, Gebots- und Verbotsschildern sowie der richtigen Industriekennzeichnung die Sicherheit in Ihrem Betrieb deutlich erhöhen.

    Warum Handwerkzeuge so gefährlich sind

    Die DGUV veröffentlicht in ihrem Pressebericht vom 05.11.2025 „Arbeitsunfallgeschehen 2024“ alarmierende Zahlen:

    • 56 % der Unfälle mit Handwerkzeugen betreffen Messer
    • Weitere Risiken: Hammer (12 %), Schraubenschlüssel (5 %), Schraubenzieher (2 %)
    • 82 % der Verletzungen betreffen die Hände

    Die Folgen sind gravierend: Fast die Hälfte der Betroffenen fällt bis zu vier Wochen aus, bei 8 % dauert die Genesung sogar länger als ein Monat. 109 Versicherte erhielten 2024 eine Unfallrente aufgrund schwerer Verletzungen.


    Prävention beginnt bei der Werkzeugauswahl

    Die Sicherheit fängt bei der richtigen Auswahl und Pflege der Werkzeuge an:

    • GS-geprüfte Werkzeuge verwenden: diese entsprechen den sicherheitstechnischen Anforderungen des ProdSG
    • Ergonomische Griffe wählen, die ein sicheres und bequemes Arbeiten ermöglichen
    • Ordnung bei Lagerung und Transport: Messer sollten mit verdeckten Klingen oder in Halterungen aufbewahrt werden
    • Regelmäßige Wartung und Instandhaltung durchführen

    WICHTIG: 
    Unterweisungen für Mitarbeitende und die Integration dieser Punkte in die Gefährdungsbeurteilung.


    Gebots- und Warnschilder: Klare Regeln für mehr Sicherheit

    Gebots- und Warnschilder sind ein zentraler Bestandteil des Arbeitsschutzes. Sie sorgen für klare Regeln und verhindern riskantes Verhalten. Die Grundlage für ihre Gestaltung und Anwendung bilden die DIN EN ISO 7010 sowie die ASR A1.3 (Technische Regeln für Arbeitsstätten). Diese Normen stellen sicher, dass die Symbole international verständlich und

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  7. Schilder und Prüfplaketten für Ihre individuellen Anforderungen – mit unseren neuen Konfiguratoren

    Schilder und Prüfplaketten für Ihre individuellen Anforderungen – mit unseren neuen Konfiguratoren

    Individuell gestaltete Schilder und Prüfplaketten sind die perfekte Lösung, wenn Standardprodukte nicht ausreichen. Mit unseren Online-Konfiguratoren können Sie Ihre Kennzeichnungslösungen komplett frei oder anhand professioneller Vorlagen gestalten – schnell, einfach und passgenau für Ihren Einsatzort.

    Individuelle Schilder und Prüfplaketten – Ihre Vorteile gegenüber Standardlösungen

    Standardprodukte wie Hinweisschilder, Verbotsschilder oder Prüfplaketten erfüllen häufig nur allgemeine Anforderungen. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass diese Lösungen nicht immer den individuellen Gegebenheiten vor Ort gerecht werden. Jeder Einsatzort ist anders – sei es in der Industrie, im Handwerk oder in öffentlichen Einrichtungen. Unterschiedliche Sicherheitsvorschriften, spezielle Maschinen oder individuelle Unternehmensrichtlinien erfordern eine Kennzeichnung, die exakt auf die jeweilige Situation abgestimmt ist.

    Individuelle Schilder und Prüfplaketten bieten hier die entscheidende Lösung. Sie gehen weit über eine ansprechende Optik hinaus und sind ein wichtiger Faktor für Effizienz, Sicherheit und Markenidentität. Maßgeschneiderte Kennzeichnung sorgt dafür, dass Ihre Hinweise optimal sichtbar, verständlich und normgerecht sind. So vermeiden Sie Missverständnisse, erfüllen gesetzliche Vorgaben und steigern die Professionalität Ihres Unternehmens.

    1. Maximale Verständlichkeit und Sicherheit
    Individuelle Gestaltung reduziert das Risiko von Missverständnissen. Klare, auf Ihre Prozesse abgestimmte Hinweise sorgen dafür, dass Mitarbeiter und Besucher sofort erkennen, was zu tun ist. Das erhöht die Arbeitssicherheit und minimiert Fehler.

    2. Normgerechte und rechtskonforme Kennzeichnung
    Viele Branchen unterliegen strengen Vorschriften. Mit individuell angepassten Schildern und Prüfplaketten von HEIN stellen Sie sicher, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden – von Sicherheitskennzeichnungen bis hin zu Prüfhinweisen nach DGUV oder ISO-Normen.

    3. Effizienzsteigerung

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  8. Darreichungsformen industrieller Kennzeichnung: Welche Lösung passt zu Ihnen?

    Darreichungsformen industrieller Kennzeichnung

    Industrielle Kennzeichnung ist unverzichtbar für Sicherheit, Ordnung und Normkonformität. Doch in welcher Form erhalten Sie Prüfplaketten, Sicherheitszeichen oder Schilder am besten? Wir zeigen Ihnen die gängigen Darreichungsformen – von der Rolle bis zum Taschenheft – und erklären, welche Vorteile sie für Ihre Anwendung bieten.

    Warum die richtige Darreichungsform entscheidend ist

    Die Wahl der passenden Darreichungsform beeinflusst nicht nur die Effizienz Ihrer Arbeitsprozesse, sondern auch die Haltbarkeit und Lesbarkeit der Kennzeichnung. Ob für regelmäßige Prüfungen oder Sicherheitskennzeichnungen – jede Darreichungsform bietet spezifische Vorteile. In unserem Online-Shop finden Sie nicht nur eine große Auswahl an Produkten, sondern auch an Materialien und Darreichungsformen.


    Die wichtigsten Darreichungsformen im Überblick

    1. Aufkleber auf Bogen

    Vorteile:

    • Ideal für kleinere Mengen und punktuelle Anwendungen
    • Übersichtliche Anordnung – alle Etiketten auf einem Blatt
    • Einfaches Handling ohne zusätzliches Zubehör

    Einsatzbereiche:
    Perfekt für Werkstätten, Prüfer oder kleine Betriebe, die Prüfplaketten oder Sicherheitszeichen in überschaubarer Anzahl benötigen.


    2. Aufkleber auf Rolle

    Vorteile:

    • Hohe Effizienz bei Serienanwendungen
    • Kompatibel mit Etikettenspendern oder automatisierten Systemen
    • Platzsparende Lagerung

    Einsatzbereiche:
    Optimal für Produktionslinien, Wartungsabteilungen oder Unternehmen mit hohem Kennzeichnungsbedarf.


    3. Aufkleber im Taschenheft

    Vorteile:

    • Kompakt und mobil – ideal für unterwegs
    • Enthält eine Auswahl an Kennzeichnungen für spontane Einsätze
    • Schutz vor Verschmutzung durch Heftumschlag

    Einsatzbereiche:
    Servicetechniker, Außendienstmitarbeiter oder Prüfer, die flexibel und schnell reagieren müssen.


    4. Aufkleber im Spender

    Vorteile:

    • Schnelles und sauberes Entnehmen der Etiketten
    • Reduziert Zeitaufwand und Materialverschwendung
    • Ergonomisch für häufige Anwendungen

    Einsatzbereiche:
    Werkstätten, Lager oder Produktionsbereiche mit regelmäßigem Kennzeichnungsbedarf.

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  9. Von Alt auf Neu: Was sich durch die ISO 7010 bei Warnzeichen geändert hat

    Von Alt auf Neu: Was sich durch die ISO 7010 bei Warnzeichen geändert hat

    Die internationale Norm ISO 7010 hat die Sicherheitskennzeichnung in Deutschland grundlegend verändert. Mit der Anpassung der ASR A1.3 im Jahr 2013 wurde die Norm in deutsches Recht überführt und ersetzt damit die bisherige Kennzeichnung nach BGV A8 und der alten ASR A1.3:2007. Besonders betroffen von dieser Umstellung sind die Warnzeichen, die in Form, Farbe und Symbolik überarbeitet wurden.

    Was ist die DIN EN ISO 7010 und warum ist sie wichtig?

    Die DIN EN ISO 7010 ist eine international gültige Norm, die die Gestaltung und Anwendung von Sicherheitszeichen regelt. Durch einheitliche Piktogramme und Farben sollen Gefahren schnell und eindeutig zu kommunizieren werden – unabhängig von Sprache oder Kultur.
    Sie umfasst fünf Hauptkategorien:

    1. Warnzeichen
    2. Verbotszeichen
    3. Gebotszeichen
    4. Rettungszeichen
    5. Brandschutzzeichen

    Die Sicherheitszeichen sind in Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und auf Baustellen gesetzlich vorgeschrieben und dienen dem Schutz von Mitarbeitenden und Besuchern.

    Einheitliche Gestaltung

    Die Gestaltung der Warnzeichen nach ISO 7010 folgt einem klaren und international abgestimmten Schema, das auf der Norm ISO 3864 basiert. Während die ISO 3864 übergeordnete Gestaltungsrichtlinien für Formen und Farben festlegt, definiert die ISO 7010 registrierte Piktogramme für Warn-, Verbots-, Gebots-, Rettungs- und Brandschutzzeichen. Ziel ist es, durch eine einheitliche visuelle Sprache die Verständlichkeit und Wiedererkennbarkeit von Sicherheitszeichen zu erhöhen – unabhängig von Sprache oder kulturellem Hintergrund.

    • Form: Alle Warnzeichen sind nun gleichmäßig dreieckig mit einer Spitze nach oben. Diese geometrische Form signalisiert Gefahr und ist weltweit als Warnsymbol etabliert.
    • Farbe: Die Zeichen verwenden einen gelben Hintergrund, der Aufmerksamkeit erzeugt, kombiniert mit einem schwarzen Rand und einem schwarzen Piktogramm. Diese Farbkombination ist nicht nur auffällig, sondern auch kontrastreich und gut sichtbar – selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.
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  10. 5 Gründe, warum HEIN-Konfiguratoren Ihren Arbeitsalltag erleichtern

    5 Gründe, warum HEIN-Konfiguratoren Ihren Arbeitsalltag erleichtern

    Unsere neuen Konfiguratoren für Prüfplaketten, Schilder & Aufkleber sind online! Ab sofort bestellen Sie Ihre Kennzeichnungslösungen einfacher, schneller und individueller als je zuvor. Mit durchdachten Funktionen und intuitivem Design sparen Sie nicht nur Zeit, sondern vermeiden auch typische Fehlerquellen. Als Spezialist für individuelle Kennzeichnungslösungen wissen wir, worauf es im Arbeitsalltag ankommt und nennen Ihnen daher im folgenden Artikel 5 Gründe warum unsere neuen Konfiguratoren Ihren Arbeitsalltag erleichtern.

    1. Schneller zum Ziel – dank optimierter Benutzeroberfläche

    Zeit ist ein entscheidender Faktor – besonders in der Industrie. Unser neuer Konfigurator für Prüfplaketten und Schilder wurde so gestaltet, dass Sie mit wenigen Klicks zur fertigen Bestellung gelangen. Die klare Struktur, übersichtliche Auswahlmöglichkeiten und eine intuitive Navigation sorgen dafür, dass Sie wertvolle Minuten bei jeder Konfiguration sparen – ideal für stressige Arbeitstage.


    2. Weniger Fehler, mehr Sicherheit – durch intelligente Funktionen

    Fehlerhafte Bestellungen kosten Zeit und Nerven. Deshalb bietet unser Konfigurator eine Echtzeit-Vorschau, die Ihnen sofort zeigt, wie Ihr Produkt aussehen wird. Zusätzlich prüft das System automatisch auf Plausibilität, sodass fehlerhafte Eingaben frühzeitig erkannt werden. Das bedeutet für Sie: mehr Sicherheit, weniger Rückfragen und eine reibungslose Abwicklung.


    3. Individuelle Lösungen leicht gemacht – flexibel und anpassbar

    Ob Sie eine individuelle Prüfplakette auf selbstklebender Folie benötigen oder ein Schild aus Aluminium – unser Konfigurator passt sich Ihren Anforderungen an. Sie können Farben, Texte, Symbole und Formate individuell wählen und je nach Vorlage frei nach Ihren Wünschen platzieren. 
    Sie wollen Ihr Logo auf Ihrem Produkt? Kein Problem! Laden Sie einfach eine JPG/JPEG-, PNG- oder SVG-Datei hoch und nutzen Sie Ihr Industriekennzeichen als Markenbotschafter.


    4. Direkte Bestellung ohne Umwege – alles in einem System

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