Ein Rauchverbot auf dem Betriebsgelände schützt nicht nur Nichtraucher, sondern reduziert nachweislich Gesundheitsrisiken und fördert ein sicheres Arbeitsumfeld. Als Hersteller professioneller Industrie- und Sicherheitsschilder erleben wir täglich, wie entscheidend klare Kennzeichnung und gut organisierte Regeln für die Einhaltung sind. Im folgenden Artikel informieren wir Sie über alle relevanten gesetzlichen Grundlagen, Pflichten und Best Practices für Unternehmen.
Warum gibt es ein Rauchverbot in Betrieben?
Ein Rauchverbot basiert in Deutschland auf mehreren Rechtsgrundlagen, deren Ziel es ist, Nichtraucher zuverlässig vor Passivrauch zu schützen. Passivrauchen gilt als gesundheitsgefährdend und führt laut Studien zu Herzinfarkten, Krebs und Atemwegserkrankungen.
Rechtliche Basis
ArbStättV § 5verpflichtet Arbeitgeber, Nichtraucher vor Tabakrauch zu schützen
BetrVG § 87 Abs. 1 Nr. 1: Sofern ein Betriebsrat in einem Unternehmen vorhanden ist, darf dieser in Bezug auf die Ordnung des Betriebs und das Verhalten der Arbeitnehmer mitbestimmen – dazu gehört auch das Rauchverbot
Gefahrenzonen (z. B. Bereiche mit brennbaren Stoffen)
Für ein Rauchverbot wird vom Gesetzgeber ein Mindeststandard definiert und der Arbeitgeber konkretisiert das Rauchverbot im Betrieb (meist in Absprache mit dem Betriebsrat).
Individuelle Kennzeichnungslösungen sind gerade zum Jahresbeginn ein wichtiges Thema. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, bestehende Schilder, Aufkleber und Maschinenkennzeichnungen auf Abnutzung, Aktualität und Normkonformität zu prüfen. Für schnelle Anpassungen und neue, passgenaue Kennzeichnungen bietet der neue HEIN Schilder- & Aufkleber-Konfigurator eine effiziente und intuitive Lösung.
Warum zum Jahresbeginn eine Prüfung der Kennzeichnung sinnvoll ist
Über die Zeit hinweg nutzen sich Schilder, Prüfplaketten und Aufkleber ab. Farben verblassen, Informationen ändern sich oder neue Vorgaben werden eingeführt. Eine regelmäßige Überprüfung – besonders zum Jahresstart – ist ratsam, um:
Sicherheitsvorschriften einzuhalten
Maschinenkennzeichnungen aktuell zu halten
Arbeitsabläufe zu optimieren
Missverständnisse zu vermeiden
Unternehmensrichtlinien sichtbar umzusetzen
Eine korrekte Kennzeichnung erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern trägt auch zu einem professionellen Erscheinungsbild bei.
Individuelle Schilder und Aufkleber – Vorteile gegenüber Standardlösungen
Standardprodukte wie klassische Hinweisschilder oder Prüfplaketten stoßen im Arbeitsalltag häufig an ihre Grenzen. Jeder Einsatzort stellt eigene Anforderungen, die mit individuellen Lösungen deutlich besser abgedeckt werden können.
Wesentliche Vorteile individueller Kennzeichnung 1. Höhere Verständlichkeit und Sicherheit Maßgeschneiderte Inhalte sorgen dafür, dass Hinweise exakt zur jeweiligen Situation passen. Dadurch wird das Risiko von Fehlern oder Missverständnissen erheblich reduziert.
2. Normgerechte und rechtskonforme Umsetzung Ob DGUV‑Vorschriften, ISO‑Normen oder interne Qualitätsrichtlinien: Individuell angepasste Schilder und Prüfplaketten von HEIN erfüllen alle relevanten Anforderungen.
3. Mehr Effizienz im Arbeitsalltag Deutlich sichtbare und klar strukturierte Schilder erleichtern die Orientierung – besonders in Produktionsumgebungen. Das spart Zeit und beschleunigt Abläufe.
Die Sicherheitskennzeichnung von Gefahrenbereichen bildet eine zentrale Grundlage für den Schutz von Beschäftigten und Dritten, insbesondere wenn herabfallende Gegenstände zum Risiko werden. Als Hersteller professioneller Industrie- und Sicherheitskennzeichnungen zeigen wir welche Maßnahmen heute rechtlich gefordert werden und technisch sinnvoll sind – und wie Betriebe Gefahren effektiv vorbeugen.
Warum Sicherheitskennzeichnung in Gefahrenbereichen unverzichtbar ist
Herabfallende oder abrutschende Gegenstände zählen zu den häufigsten Unfallursachen in Arbeitsbereichen mit Höhenzugang, Wartungszonen oder offenen Absturzkanten. Besonders betroffen sind:
Lager- und Logistikflächen
Bereiche unter Arbeitsbühnen oder Gerüsten
Reinigungs- und Wartungsebenen
Verkehrswege, die unter höher gelegenen Arbeitsbereichen verlaufen
Dachverglasungen und Fassaden
Die rechtliche Basis bildet die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) in Verbindung mit der Technischen Regel ASR A2.1 „Schutz vor Absturz und herabfallenden Gegenständen“. Sie definiert, wann Gefahrenbereiche abzusperren, abzusichern oder eindeutig zu kennzeichnen sind.
Besonders wichtig: Sobald Dritte durch herabfallende Gegenstände gefährdet sein können besteht Kennzeichnungspflicht.
Das TOP-Prinzip – Struktur für wirksame Schutzmaßnahmen
1. Technische und bauliche Schutzmaßnahmen (T) Technische Maßnahmen haben höchste Priorität, da sie die Gefahrquelle direkt minimieren. Dazu gehören:
Fußleisten und Aufkantungen an Bühnen und Arbeitsflächen
Schutzwände, Gitter oder Geländer
Auffangwannen für Flüssigkeiten oder Schüttgüter
Schutznetze oder Abdeckungen
Diese Maßnahmen müssen immer der erwarteten kinetischen Energie und Größe möglicher herabfallender Objekte standhalten. In unserem Onlineshop finden Sie die passende Produkte für Ihre Absperrung, z. B. Absperrtechnik, Schutzprofile, Warnmarkierungen, u.v.m.
2. Organisatorische Schutzmaßnahmen (O) Sind technische
Laser und andere technische Gefahrenquellen sind aus der modernen Industrie nicht mehr wegzudenken. Doch mit der steigenden Komplexität wächst auch das Risiko für Mitarbeiter. Maschinenkennzeichnung und normgerechte Warnschilder sind unverzichtbar für die Arbeitssicherheit. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Normen gelten und wie Sie Ihre Maschinen richtig kennzeichnen.
Was bedeutet Laser und warum ist er gefährlich?
Der Begriff LASER ist ein Akronym für „Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation“. Er beschreibt sowohl das Gerät als auch den physikalischen Prozess, bei dem Licht durch stimulierte Emission verstärkt wird. Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen im Bereich von 100 nm bis 1 mm und kommen in zahlreichen Anwendungen vor – von der Lasermarkierung über die Materialbearbeitung bis hin zur Medizintechnik.
Gefahrenpotenzial: Laserstrahlen sind extrem energiereich und können auf kleinste Flächen fokussiert werden. Das führt zu Risiken wie:
Augenverletzungen durch den Brennglas-Effekt
Hautschäden wie Verbrennungen oder Entzündungen
Brandgefahr bei leistungsstarken Lasern
Je nach Laserklasse (1 bis 4) steigt das Gefährdungsrisiko erheblich. Deshalb ist eine klare Kennzeichnung und Schutzmaßnahmen zwingend erforderlich.
Übersicht der Laserklassen und ihre Gefährdungspotenziale
Die Klassifizierung von Lasern ist entscheidend für die Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen und die richtige Kennzeichnung. Nach der Norm DIN EN 60825-1 werden Laser in folgende Klassen eingeteilt:
Laserklasse
Beschreibung
Gefährdung
Kennzeichnungspflicht
Klasse 1
Sicher im Normalbetrieb, keine Gefährdung für Augen oder Haut
Keine
Warnschild empfohlen bei Servicearbeiten
Klasse 1M
Sicher für das Auge, außer bei Verwendung optischer Hilfsmittel (z. B. Lupen)
Gering
Warnschild erforderlich
Klasse 2
Sichtbarer Laserstrahl (400–700 nm), ungefährlich bei kurzer Einwirkzeit
Sicherheit sollte nicht nur bei Tageslicht gegeben sein, sondern auch im Dunkeln. Mit den PERMALIGHT® power Warnschildern setzen Sie auf eine Lösung, die selbst in völliger Dunkelheit zuverlässig sichtbar bleibt. Diese innovativen Schilder sind mehr als nur Warnhinweise – sie sind ein aktiver Beitrag zur Unfallprävention und Gebäudesicherheit. Erfahren Sie im folgenden Blogartikel, warum PERMALIGHT® neue Maßstäbe für Sicherheitskennzeichnung setzt und wie Sie davon profitieren.
Was macht PERMALIGHT® power Warnschilder so besonders?
Die PERMALIGHT® power Warnschilder vereinen zwei entscheidende Technologien:
Tagesfluoreszenz für maximale Sichtbarkeit bei diffusem Licht
Nachleuchtkraft für Orientierung in Dunkelheit oder bei Stromausfall
Mit einer Leuchtdichte von 140/20 mcd/qm nach DIN 67510 Klasse C und der Zertifizierung nach DIN EN ISO 7010 erfüllen die Schilder höchste Sicherheitsstandards. Dadurch sind sie nicht nur eine Ergänzung, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte.
Technische Highlights im Überblick
Die Qualität steckt im Detail. Die PERMALIGHT® power Warnschilder überzeugen durch:
Material: Hochwertige, selbstklebende Folie für einfache Montage
Temperaturbeständigkeit: Einsatzfähig von -20 °C bis +50 °C – ideal für Innenräume und kurzfristigen Außeneinsatz
Chemikalienresistenz: Beständig gegen viele chemische Einflüsse, was die Lebensdauer erheblich verlängert
Normenkonformität: Erfüllt DIN EN ISO 7010 und ASR A1.3 – für rechtssichere Kennzeichnung
Diese Eigenschaften machen die Warnschilder besonders geeignet für Fluchtwegsysteme, Notbeleuchtung und Evakuierungsplanung. Sie sind robust, langlebig und zuverlässig – selbst unter extremen Bedingungen.
Warum sind nachleuchtende Warnschilder unverzichtbar?
In Notsituationen zählt jede Sekunde. Stromausfälle, Rauchentwicklung oder schlechte Lichtverhältnisse können die Orientierung erschweren und lebensgefährlich werden. Hier kommen die PERMALIGHT® power Warnschilder ins Spiel:
Handverletzungen gehören zu den häufigsten Arbeitsunfällen in Deutschland. Laut der DGUV ereigneten sich 2024 über 61.308 meldepflichtige Unfälle durch nicht kraftbetriebene Handwerkzeuge – das sind rund 9 % aller Arbeitsunfälle. Besonders Messer stellen ein hohes Risiko dar. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit gezielten Maßnahmen, Gebots- und Verbotsschildern sowie der richtigen Industriekennzeichnung die Sicherheit in Ihrem Betrieb deutlich erhöhen.
Die Folgen sind gravierend: Fast die Hälfte der Betroffenen fällt bis zu vier Wochen aus, bei 8 % dauert die Genesung sogar länger als ein Monat. 109 Versicherte erhielten 2024 eine Unfallrente aufgrund schwerer Verletzungen.
Prävention beginnt bei der Werkzeugauswahl
Die Sicherheit fängt bei der richtigen Auswahl und Pflege der Werkzeuge an:
GS-geprüfte Werkzeuge verwenden: diese entsprechen den sicherheitstechnischen Anforderungen des ProdSG
Ergonomische Griffe wählen, die ein sicheres und bequemes Arbeiten ermöglichen
Ordnung bei Lagerung und Transport: Messer sollten mit verdeckten Klingen oder in Halterungen aufbewahrt werden
Regelmäßige Wartung und Instandhaltung durchführen
WICHTIG: Unterweisungen für Mitarbeitende und die Integration dieser Punkte in die Gefährdungsbeurteilung.
Gebots- und Warnschilder: Klare Regeln für mehr Sicherheit
Gebots- und Warnschilder sind ein zentraler Bestandteil des Arbeitsschutzes. Sie sorgen für klare Regeln und verhindern riskantes Verhalten. Die Grundlage für ihre Gestaltung und Anwendung bilden die DIN EN ISO 7010 sowie die ASR A1.3 (Technische Regeln für Arbeitsstätten). Diese Normen stellen sicher, dass die Symbole international verständlich und
Individuell gestaltete Schilder und Prüfplaketten sind die perfekte Lösung, wenn Standardprodukte nicht ausreichen. Mit unseren Online-Konfiguratoren können Sie Ihre Kennzeichnungslösungen komplett frei oder anhand professioneller Vorlagen gestalten – schnell, einfach und passgenau für Ihren Einsatzort.
Individuelle Schilder und Prüfplaketten – Ihre Vorteile gegenüber Standardlösungen
Standardprodukte wie Hinweisschilder, Verbotsschilder oder Prüfplaketten erfüllen häufig nur allgemeine Anforderungen. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass diese Lösungen nicht immer den individuellen Gegebenheiten vor Ort gerecht werden. Jeder Einsatzort ist anders – sei es in der Industrie, im Handwerk oder in öffentlichen Einrichtungen. Unterschiedliche Sicherheitsvorschriften, spezielle Maschinen oder individuelle Unternehmensrichtlinien erfordern eine Kennzeichnung, die exakt auf die jeweilige Situation abgestimmt ist.
Individuelle Schilder und Prüfplaketten bieten hier die entscheidende Lösung. Sie gehen weit über eine ansprechende Optik hinaus und sind ein wichtiger Faktor für Effizienz, Sicherheit und Markenidentität. Maßgeschneiderte Kennzeichnung sorgt dafür, dass Ihre Hinweise optimal sichtbar, verständlich und normgerecht sind. So vermeiden Sie Missverständnisse, erfüllen gesetzliche Vorgaben und steigern die Professionalität Ihres Unternehmens.
1. Maximale Verständlichkeit und Sicherheit Individuelle Gestaltung reduziert das Risiko von Missverständnissen. Klare, auf Ihre Prozesse abgestimmte Hinweise sorgen dafür, dass Mitarbeiter und Besucher sofort erkennen, was zu tun ist. Das erhöht die Arbeitssicherheit und minimiert Fehler.
2. Normgerechte und rechtskonforme Kennzeichnung Viele Branchen unterliegen strengen Vorschriften. Mit individuell angepassten Schildern und Prüfplaketten von HEIN stellen Sie sicher, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden – von Sicherheitskennzeichnungen bis hin zu Prüfhinweisen nach DGUV oder ISO-Normen.
Industrielle Kennzeichnung ist unverzichtbar für Sicherheit, Ordnung und Normkonformität. Doch in welcher Form erhalten Sie Prüfplaketten, Sicherheitszeichen oder Schilder am besten? Wir zeigen Ihnen die gängigen Darreichungsformen – von der Rolle bis zum Taschenheft – und erklären, welche Vorteile sie für Ihre Anwendung bieten.
Warum die richtige Darreichungsform entscheidend ist
Die Wahl der passenden Darreichungsform beeinflusst nicht nur die Effizienz Ihrer Arbeitsprozesse, sondern auch die Haltbarkeit und Lesbarkeit der Kennzeichnung. Ob für regelmäßige Prüfungen oder Sicherheitskennzeichnungen – jede Darreichungsform bietet spezifische Vorteile. In unserem Online-Shop finden Sie nicht nur eine große Auswahl an Produkten, sondern auch an Materialien und Darreichungsformen.
Die wichtigsten Darreichungsformen im Überblick
1. Aufkleber auf Bogen
Vorteile:
Ideal für kleinere Mengen und punktuelle Anwendungen
Übersichtliche Anordnung – alle Etiketten auf einem Blatt
Einfaches Handling ohne zusätzliches Zubehör
Einsatzbereiche: Perfekt für Werkstätten, Prüfer oder kleine Betriebe, die Prüfplaketten oder Sicherheitszeichen in überschaubarer Anzahl benötigen.
2. Aufkleber auf Rolle
Vorteile:
Hohe Effizienz bei Serienanwendungen
Kompatibel mit Etikettenspendern oder automatisierten Systemen
Platzsparende Lagerung
Einsatzbereiche: Optimal für Produktionslinien, Wartungsabteilungen oder Unternehmen mit hohem Kennzeichnungsbedarf.
3. Aufkleber im Taschenheft
Vorteile:
Kompakt und mobil – ideal für unterwegs
Enthält eine Auswahl an Kennzeichnungen für spontane Einsätze
Schutz vor Verschmutzung durch Heftumschlag
Einsatzbereiche: Servicetechniker, Außendienstmitarbeiter oder Prüfer, die flexibel und schnell reagieren müssen.
4. Aufkleber im Spender
Vorteile:
Schnelles und sauberes Entnehmen der Etiketten
Reduziert Zeitaufwand und Materialverschwendung
Ergonomisch für häufige Anwendungen
Einsatzbereiche: Werkstätten, Lager oder Produktionsbereiche mit regelmäßigem Kennzeichnungsbedarf.
Die internationale Norm ISO 7010 hat die Sicherheitskennzeichnung in Deutschland grundlegend verändert. Mit der Anpassung der ASR A1.3 im Jahr 2013 wurde die Norm in deutsches Recht überführt und ersetzt damit die bisherige Kennzeichnung nach BGV A8 und der alten ASR A1.3:2007. Besonders betroffen von dieser Umstellung sind die Warnzeichen, die in Form, Farbe und Symbolik überarbeitet wurden.
Was ist die DIN EN ISO 7010 und warum ist sie wichtig?
Die DIN EN ISO 7010 ist eine international gültige Norm, die die Gestaltung und Anwendung von Sicherheitszeichen regelt. Durch einheitliche Piktogramme und Farben sollen Gefahren schnell und eindeutig zu kommunizieren werden – unabhängig von Sprache oder Kultur. Sie umfasst fünf Hauptkategorien:
Die Sicherheitszeichen sind in Betrieben, öffentlichen Einrichtungen und auf Baustellen gesetzlich vorgeschrieben und dienen dem Schutz von Mitarbeitenden und Besuchern.
Einheitliche Gestaltung
Die Gestaltung der Warnzeichen nach ISO 7010 folgt einem klaren und international abgestimmten Schema, das auf der Norm ISO 3864 basiert. Während die ISO 3864 übergeordnete Gestaltungsrichtlinien für Formen und Farben festlegt, definiert die ISO 7010 registrierte Piktogramme für Warn-, Verbots-, Gebots-, Rettungs- und Brandschutzzeichen. Ziel ist es, durch eine einheitliche visuelle Sprache die Verständlichkeit und Wiedererkennbarkeit von Sicherheitszeichen zu erhöhen – unabhängig von Sprache oder kulturellem Hintergrund.
Form: Alle Warnzeichen sind nun gleichmäßig dreieckig mit einer Spitze nach oben. Diese geometrische Form signalisiert Gefahr und ist weltweit als Warnsymbol etabliert.
Farbe: Die Zeichen verwenden einen gelben Hintergrund, der Aufmerksamkeit erzeugt, kombiniert mit einem schwarzen Rand und einem schwarzen Piktogramm. Diese Farbkombination ist nicht nur auffällig, sondern auch kontrastreich und gut sichtbar – selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.
Unsere neuen Konfiguratoren für Prüfplaketten, Schilder & Aufkleber sind online! Ab sofort bestellen Sie Ihre Kennzeichnungslösungen einfacher, schneller und individueller als je zuvor. Mit durchdachten Funktionen und intuitivem Design sparen Sie nicht nur Zeit, sondern vermeiden auch typische Fehlerquellen. Als Spezialist für individuelle Kennzeichnungslösungen wissen wir, worauf es im Arbeitsalltag ankommt und nennen Ihnen daher im folgenden Artikel 5 Gründe warum unsere neuen Konfiguratoren Ihren Arbeitsalltag erleichtern.
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2. Weniger Fehler, mehr Sicherheit – durch intelligente Funktionen
Fehlerhafte Bestellungen kosten Zeit und Nerven. Deshalb bietet unser Konfigurator eine Echtzeit-Vorschau, die Ihnen sofort zeigt, wie Ihr Produkt aussehen wird. Zusätzlich prüft das System automatisch auf Plausibilität, sodass fehlerhafte Eingaben frühzeitig erkannt werden. Das bedeutet für Sie: mehr Sicherheit, weniger Rückfragen und eine reibungslose Abwicklung.
3. Individuelle Lösungen leicht gemacht – flexibel und anpassbar
Ob Sie eine individuelle Prüfplakette auf selbstklebender Folie benötigen oder ein Schild aus Aluminium – unser Konfigurator passt sich Ihren Anforderungen an. Sie können Farben, Texte, Symbole und Formate individuell wählen und je nach Vorlage frei nach Ihren Wünschen platzieren. Sie wollen Ihr Logo auf Ihrem Produkt? Kein Problem! Laden Sie einfach eine JPG/JPEG-, PNG- oder SVG-Datei hoch und nutzen Sie Ihr Industriekennzeichen als Markenbotschafter.
4. Direkte Bestellung ohne Umwege – alles in einem System