Wie wir Ihnen den Einsatz von selbstklebenden Etiketten erleichtern.
Selbstklebende Etiketten erfüllen in der industriellen Kennzeichnung die unterschiedlichsten Aufgaben. Doch sind es nicht allein Art und Qualität, die für einen reibungslosen Einsatz der Etiketten verantwortlich sind. Denn jedes Anwendungsszenario hat seine ganz eignen Anforderungen.
Wo muss das Etikett angebracht werden?
Wie sieht der Herstellungsprozess der zu kennzeichnenden Produkte aus?
Wie viel Zeit steht dem Mitarbeiter zur Anbringung der Kennzeichnung zur Verfügung?
Welche Menge an Etiketten muss dauerhaft zur Verfügung stehen?
Somit ist es wichtig, dass eben nicht nur Art und Qualität der Kennzeichnung auf Ihre spezifische Anwendung abgestimmt sind, sondern auch weitere Anforderungen erfüllt werden. Aus diesem Grund richten wir auch Lieferformen, Abziehhilfen, Mengen und die Konfektionierung nach Ihren individuellen Anforderungen aus, um eine optimale Integration der Produktkennzeichnung in Ihren Herstellungsprozess zu gewährleisten.
Welche Lieferformen und Abziehhilfen gibt es und welche Vorteile bieten die einzelnen Darreichungsformen?
Einzeletikett
„Einzeletiketten“ werden direkt auf das Endformat zugeschnitten. Sie erhalten die Etiketten also einzeln auf dem jeweiligen Trägerpapier. Dabei hat das Trägerpapier exakt die gleiche Größe wie das Etikett selbst.
Auf Wunsch können die Einzeletiketten mit folgenden Abziehhilfen ausgestattet werden, um das Ablösen des Aufklebers vom Trägerpapier abzulösen:
Abzieh-Nippel am Trägerpapier
Rückseitig geschlitztes Trägerpapier
Die Vorteile von Einzeletiketten liegen in ihrer leichten Handhabung und Transportierbarkeit. Sie können die Etiketten somit ganz einfach in den richtigen Mengen an den richtigen Stellen (z. B. in Etiketten Fächern) lagern, damit an jedem Herstellungsort die benötige Menge jederzeit zur Verfügung steht. Denn nichts ist ärgerlicher als Probleme im Herstellungsprozess aufgrund fehlender Produktkennzeichnungen.
Normen wie die DIN EN ISO 7010 sind keine in Stein gemeißelten Monumente. Sie werden vielmehr beständig weiterentwickelt, ergänzt und regelmäßig neu veröffentlicht. 2019 war es wieder soweit und die dritte Fassung der ISO 7010 wurde veröffentlicht. Nach der ISO 7010:2008 und der ISO 7010:2011 gilt nun die ISO 7010:2019.
Die ISO 7010 – ein Kernstück der Sicherheitskennzeichnung
Die ISO 7010 beschreibt Sicherheitszeichen zum Zwecke der Unfallverhütung, des Brandschutzes, der Information über Gesundheitsgefahren und der Evakuierung im Notfall. Sie definiert international harmonisierte Symbole, die weltweit einheitlich in Sicherheitszeichen verwendet werden So sorgt die ISO 7010 für die klare Eindeutigkeit der Aussage, unabhängig von Sprache, Kultur oder Umgebung.
Sie gilt für alle Orte, an denen Sicherheitsprobleme in Bezug auf Personen gegeben und daher präventiv adressiert werden müssen. Sicherheitszeichen sind unerlässlich, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.
Die ISO 7010 umfasst folgende Sicherheitszeichen:
Rettungszeichen
Gebotszeichen
Warnzeichen
Verbotszeichen
Brandschutzzeichen
Die Form und Farbe der Sicherheitszeichen sind in der ISO 3864‑1 näher referenziert, die Gestaltung der Piktogramme in der ISO 3864‑3.
Was hat sich in der ISO 7010:2019 geändert?
Die Überarbeitung umfasst alle vorherigen Berichtigungen sowie neue Verbotszeichen, die in den Standard-Katalog der ISO 7010 aufgenommen:
Zeichen
Bedeutung
Nicht dem direkten Sonnenlicht oder einer heißen Oberfläche aussetzen
Verbot der Werkzeugwartung durch die Benutzer
Finger nicht in die Düse einer Massagepumpe stecken
Es wurden außerdem Wasser-Sicherheitsschilder und Strand-Sicherheitsflaggen, die zuvor in der deswegen nun zurückgezogenen ISO 20712-1 festgelegt wurden, in die ISO 7010 aufgenommen. Hier ein beispielhafter Überblick:
Warnung vor tiefem Wasser
Schwimmen verboten
Kinder in Wassereinrichtungen beaufsichtigen
So wird die ISO 7010 als Kernstück der internationalen Sicherheitsbeschilderung
Mit dem richtigen Produktsicherheitsschild kommen Sie Ihrer Pflicht zur rechtssicheren Kennzeichnung Ihrer Produkte nach! Um auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen, sind normkonform gestaltete Produktsicherheitsschilder unerlässlich. Im folgenden Blogbeitrag beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen rund um das Thema "Grundlagen Produktsicherheitsschilder für Maschinen gemäß DIN ISO 3864-2".
Welchen Zweck erfüllt ein Produktsicherheitsschild?
Von jeder Maschine können Gefahren ausgehen, die konstruktiv nicht vermieden werden können. Ziel eines Produktsicherheitsschildes (Sicherheitsschild zur Anwendung auf Produkten) für Maschinen ist es, Sicherheitsinformationen zu vermitteln, die sich z.B. auf den Betrieb, die Wartung oder den Gebrauch der Maschine oder Anlage beziehen. Die Norm DIN ISO 3864-2 zeigt auf, wie die Gestaltung von diesen Sicherheitskennzeichnungen erfolgen kann. Dabei sind immer auch die nationalen Anmerkungen der Zielländer zu berücksichtigen.
Ist die Haltbarkeit vorgeschrieben?
Die Haltbarkeit ist nicht genau definiert. Dennoch sollten Produktsicherheitsschilder für Maschinen und Anlagen anspruchsvollen Anforderungen der Industrie standhalten. Deshalb müssen diese Schilder eine lange Lebensdauer, eine hohe UV-stabilität und Witterungsbeständigkeit aufweisen. Darüber hinaus sollten sie widerstandsfähig gegenüber typischen industriellen Stoffen wie Kühlflüssigkeiten, Schmieröl oder Industriereiniger sein. Außerdem muss das Material auf die zu erwarteten Temperaturen beim Betrieb der Maschinen ausgelegt sein. Das können neben sehr hohen auch extrem tiefe Temperaturen sein. Auch bei der Wahl der Befestigung ist das Einsatzgebiet bzw. die Anwendung zu berücksichtigen. Die Schilder können als Klebeschild (Produktsicherheitsaufkleber) angebracht oder als Kunststoff- oder Metallschild verklebt, verschraubt oder vernietet werden.
Gefährdungsanalyse und Risikobeurteilung: Wieviel Informationen müssen an die Maschine?
Unser Alltag ist im Allgemeinen und global gesehen sehr sicher. Dieser Zustand stellte sich jedoch nicht zufällig ein, sondern ist die Folge von jahrzehntelangen Bemühungen um mehr Sicherheit, auch und gerade im beruflichen Kontext. Ereignisse wie der verheerende Brand der Triangle Shirtwaist Factory am 25. März 1911 in New York sind durch die Einführung von entsprechenden Brandbestimmungen quasi unmöglich geworden. Daher ist Feuer für uns mittlerweile oft überwiegend positiv verknüpft: anheimelndes Kaminfeuer, ein gemütliches Lagerfeuer oder der Beginn eines geselligen Grillabends mit Freunden.
Doch Feuer ist noch immer eine Naturgewalt, die sich gerne der Kontrolle des Menschen entzieht. Wer die überwältigend zerstörerische Kraft eines außer Kontrolle geratenen Brandes einmal selbst oder zumindest im näheren Umkreis erlebte, wird künftig Brandschutzmaßnahmen und -vorschriften mit ganz anderen Augen sehen. Diese sind von wirklich grundlegender Wichtigkeit für die Sicherheit des gesamten Unternehmens. Nicht nur der Brand selbst kann großen Schaden verursachen, auch die Löscharbeiten können noch zusätzlich sogenannte Sekundärschäden (oft Wasserschäden) hervorrufen.
Die häufigsten Brandursachen
Welche Brandursachen gibt es und wie häufig sind sie der Auslöser? Die bekannten Brandursachen, die in der Tat auf unvermeidlich höhere Gewalt wie Blitzschlag zurückzuführen sind, bewegen sich grob im einstelligen Perzentilbereich, sind daher schon fast zu vernachlässigen. Elektrizität und menschliches Fehlverhalten stellen die beiden größten identifizierten Brandursachen dar.
Wie können Sie sich und Ihre Firma vor einem Brand schützen? Brandursachen sind häufig mit mangelhaftem Brandschutz verknüpft, können daher fast nur in diesem Kontext betrachtet werden. Es gibt vier Arten von präventivem Brandschutz:
Baulicher Brandschutz
Hier wird schon beim Bau der Gebäude auf ausreichenden Brandschutz geachtet. Es ist angeraten, ein qualifiziertes Brandschutzgutachten nach DIN
In der ASR A1.3 (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung) ist festgelegt, dass Sicherheitszeichen allgemein und damit auch Rettungs- und Brandschutzzeichen ausreichend natürlich oder künstlich beleuchtet werden müssen. Der Grund dafür ist klar: ein Schild in dunkler Ecke kann seiner Aufgabe nicht ausreichend nachkommen. Das Schild muss erkennbar sein, optimal auch und gerade unter erschwerten Umständen wie Dunkelheit bei Ausfall der Primärbeleuchtung.
Ist keine eigenständige Sicherheitsbeleuchtung vorhanden, müssen die Rettungs- und Brandschutzzeichen zumindest fluoreszierend/nachleuchtend sein, damit die Rettungswege und Brandschutzeinrichtungen bei einem Ausfall der Allgemeinbeleuchtung trotzdem weiterhin sichtbar sind. Genauere Angaben sind in der ASR A3.4/3 (Sicherheitsbeleuchtung, optische Sicherheitsleitsysteme) enthalten, die besonders bei der Einrichtung kompletter Sicherheitsleitsysteme von Bedeutung ist. Die Leuchtdichte der nachleuchtenden Materialien sollte nach 10 Minuten nicht weniger als 80 Millicandela/m² und nach 60 Minuten nicht weniger als 12 Millicandela/m² betragen.
Ansonsten wird die Leuchtdichte in der DIN 67510 geregelt.
Die Notbeleuchtung – eine regelmäßige Wartung ist ein Muss!
Damit Sie nicht im Dunkeln tappen, ist der Einsatz von Notbeleuchtung erforderlich. Sie sind die kleinen Helfer, die uns bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen den Weg zeigen. Notbeleuchtung kann im Ernstfall Leben retten! Deshalb müssen Sie diese regelmäßig prüfen.
Die Prüfungen und Wartungen von Notleuchten sind in Regelungen und Normen rechtlich festgehalten: "[Der] Arbeitgeber hat Sicherheitseinrichtungen zur Verhütung oder Beseitigung von Gefahren, insbesondere Sicherheitsbeleuchtungen […] in regelmäßigen Abständen sachgerecht zu warten und auf ihre Funktionsfähigkeit prüfen zu lassen.", so die ArbStättV §4 (3).
Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über die vorgeschriebenen Maßnahmen zur Prüfung und Wartung von Notbeleuchtung.
Lager, Verkehrswege und Apparaturen in Betrieben sind mit Sicherheitshinweisen, Warn-, Verbots- und Gebotszeichen nahezu gepflastert. Die Sicherheit hat in den meisten Betrieben glücklicherweise einen hohen Stellenwert und auch entsprechende Vorschriften decken viele Betriebsrisiken ab.
Wir sorgen bis ins Detail vor, beachten auch den unwahrscheinlichsten und absurdesten Umstand – und übersehen, was direkt vor unserer Nase liegt und uns so vertraut ist, dass wir es schon gar nicht mehr bewusst wahrnehmen: die Treppe.
Treppenstürze haben oft schwerwiegende Folgen, der betroffene Arbeitnehmer fällt häufig wochenlang aus.
Als Mittel zur körperlichen Betätigung im Arbeitsalltag nicht ganz zu Unrecht hochgelobt wird oft übersehen, dass Treppen auch eine veritable Unfallquelle darstellen. 2018 registrierte die DGUV über 44.488 meldepflichtige Arbeitsunfälle durch Treppenstürze, davon 6 mit tödlichem Ausgang.
Hierbei kommen zwei besonders ungünstige Faktoren zum Tragen: um eine Treppe zu begehen, muss der Mensch seinen Bewegungsrhythmus anpassen. Dieser Bewegungswechsel ist fehleranfällig. Störungen hierbei bewirken ein Stolpern und dann greift der zweite Faktor: Verletzungen durch Treppenstürze sind überdurchschnittlich häufig von schwerer Natur.
Treppen als bauliche Einrichtungen werden in erster Linie durch das Bauordnungsrecht der Bundesländer geregelt. Darüber hinaus existieren je nach Branche noch diverse Sonderbauordnungen wie die Krankenhausbauverordnung, die Industriebauverordnung oder die Geschäfts- und Warenhausverordnung.
Die Arbeitsstättenverordnung ergänzt diese Regelungen noch durch betriebsbezogene Regelungen.
Die ASR A1.8 nimmt sich der Treppen unter dem Punkt „Verkehrswege“ an, die DGUV Information 208-005 – Treppen (früher BGI/GUV-I 561) gibt allgemein gehaltene Hinweise für die sicherheitsgerechte Gestaltung und Instandhaltung von Treppen.
Die DGUV Regel 108-003 (ehemals BGR 181), die sich mit Fußböden in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen
Sicherheitskennzeichen und Warnschilder haben vor allen Dingen zwei Aufgaben zu erledigen: zum einen müssen sie auf mögliche Gefahren aufmerksam machen und zum anderen, wie diese Gefahren durch die korrekte Handhabung, Bedienung sowie das richtige Verhalten vermieden werden können.
Da Sicherheitskennzeichen höchst haftungsrelevant sind, müssen diese immer zu 100% normkonform sein.
Auf was muss bei normkonformen Sicherheitsaufkleber und Warnzeichen geachtet werden?
Wir erklären es Ihnen anhand eines Beispiels:
Zunächst gilt es zu klären an welchem Einsatzort das Schild verwendet wird. Denn jedes Land bzw. Region hat eigene Vorschriften, Regeln und Normen wie ein Sicherheitsschild auszusehen hat und welche Eigenschaften es besitzen sollte. Für Nordamerika zum Beispiel regelt dies die ANSI Z535.4. Es gibt aber auch weltweit anerkannte Normen, wie die ISO 3864, aber auch bei diesen Normen sind nationale Anmerkungen (Ausnahmen) zu beachten.
Signalwort und -farbe am Beispiel eines Produktsicherheitsschildes gem. DIN ISO 3864-2
Das Signalwort „Gefahr“ und die damit definierte Signalfarbe „Rot“ geben die Schwere der Gefahr an. Das heißt hier wird eine Gefährdung mit einem hohen Risikograd bezeichnet. Bei Nichtbeachtung drohen schwere Verletzungen oder sogar der Tod. Hierbei ist zu beachten, dass der Farbton genau definiert ist und auch bei einem Druck auf verschiedenen Materialien wie z.B. Folienaufklebern oder Kunststoffschildern genau wiedergegeben wird. Auch die Position, Schriftgröße und Abstände des Signalwortes sind in der Norm angegeben.
Es ist aber auch möglich, den Risikograd der Gefährdung nur über die entsprechende Farbe zu vermitteln. Eine Gegenüberstellung der Optionen zeigt die folgende Grafik:
Farbe des Produktsicherheitsschildes
Ein Produktsicherheitsschild sollte auffällig und gut lesbar sein. Die ISO 3864-1 behandelt daher auch die Größe, Erkennbarkeit und Erkennungsweiten. Um es so auffällig wie
In unserer Produktion steht uns ab jetzt eine Drucktechnologie zur Verfügung, die in Sachen Schnelligkeit, Druckqualität und Nachhaltigkeit neue Maßstäbe setzt.
Vorteile durch Geschwindigkeit und Präzision
Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 80m/min gewährleistet die DURST Tau RSCI Plattform noch kürzere Durchlaufzeiten Ihrer Aufträge. Der große Farbraum von bis zu 8 Farben eröffnet ungeahnte Farbwelten in der Etiketten- und Aufkleber Herstellung. Die maximale Auflösung von 1200 dpi ermöglicht es uns, Ihre Produkte auch in kleinsten Formaten ohne Schärfeverlust zu produzieren. Auch Farbbeständigkeit und Lichtechtheit erreichen ein exzellentes Niveau.
TAU RSC-Tinten – Auch ohne zusätzlichen Schutz extrem beständig
Die verwendete TAU RSC-Tinten sind sowohl BS5609- als auch UL-konform, weisen eine enorme UV-Beständigkeit auf und sind hervorragend für den Außenbereich geeignet. Auch ohne zusätzliche Beschichtung bzw. Oberflächenschutz (Laminat) ist der Druck abriebfest und hitzebeständig. Auch allen gängigen Reinigungsmitteln und der mit der Reinigung einhergehenden mechanischen Belastung hält das Material und der Druck mühelos stand. Somit sind diese Etiketten und Aufkleber hervorragend für die dauerhafte Anwendung im Maschinenbau, in der Elektrotechnik oder in der Automotive Branche geeignet.
Ein weiterer Schritt in eine ökologisch nachhaltige Zukunft
Die auf dieser Druckmaschine produzierten Aufkleber und Etiketten können mit Recht als wesentlich nachhaltiger bezeichnet werden als alle ihre Vorgänger. Durch den nicht mehr benötigen Zusatzschutz der Oberfläche – bspw. in Form von Laminat – werden ca. 50% des Materials eingespart. Nicht nur das Laminat selbst, sondern auch Trägermaterialien fallen somit weg und können unsere Umwelt nicht weiter belasten.
Lassen Sie sich noch heute von der brillanten Qualität unserer neuen Etiketten Generation begeistern, indem Sie gleich Ihre kostenfreien Materialmuster anfordern.
Vanille aus Madagaskar, ein günstiges Handy aus China oder Möbel aus Schweden – zumindest im Handel wächst unsere Welt schnell zusammen. Geht es aber um den Import & Export im größeren Maßstab, ergeben sich doch einige Fragestellungen zur Kennzeichnung, die es zu lösen gilt.
Ein wichtiger Themenbereich besteht darin, eine international verständliche Kennzeichnung zu etablieren. Dies erfordert eine Unabhängigkeit von den einzelnen Ländersprachen, hin zu einer allgemein verständlichen Piktogrammsprache. Während die Ländergrenzen zunehmend an Bedeutung verlieren, zeigen die Sprachgrenzen durchaus eine robuste Beständigkeit. Im Zuge der Unfallprävention bedarf es hier eines allgemein verständlichen Systems.
Doch welche Normen gibt es und in welchen Bereichen finden Sie Anwendung? Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst.
International verständlich kennzeichnen – ein Normen-Überblick
ISO 7010 – international verständliche Sicherheitszeichen
Die ISO 7010 nimmt sich im Bereich der Sicherheitszeichen der Herausforderung an, ein international harmonisiertes System an einheitlichen Zeichen zu etablieren. Gerade Sicherheitszeichen sollten intuitiv und ohne großen Interpretationsbedarf schnell und einfach erfassbar sein, da sie einen wichtigen Teil des Arbeitsschutzes und damit der Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Lieferanten darstellen. Durch ein einheitliches Symbolsystem können so Verwirrungen, Irrtümer und daraus folgend Unfälle leichter vermieden werden.
Durch die große Verbreitung von Sicherheitsschildern, deren Anwendung auch in vielen europäischen Gesetzen festgeschrieben ist, nimmt die ISO 7010 im Bereich der international verständlichen Kennzeichnung eine Vormachtstellung ein. Sie ist damit eine der wichtigsten Normen, oft wird sie auch als das Flaggschiff bezeichnet. Sie bezieht sich inhaltlich auf die Norm DIN ISO 3864. In dieser werden Gestaltungsgrundlagen für Sicherheitszeichen und Sicherheitsmarkierungen, Sicherheitsschilder auf Produkten und grafische
Die Sicherheit ist in jedem Unternehmen ein wichtiges Thema. Die der Arbeitsabläufe, der mechanischen und sonstigen Installationen, vor allem aber die der Menschen im Unternehmen. Aus diesem Grund gibt es viele Vorschriften, Normen und Gesetze, die sich um das Thema Sicherheit drehen und die bestimmte Produkte vorschreiben. Wir haben 10 Produkte für Sie zusammengestellt, die Ihr Unternehmen sicher machen.
Welche Vorteile bietet Ihnen ein gut geplanter und gestalteter Firmenparkplatz?
1. Rettungszeichen Notausgang, Permalight
Welchen Ausgang eine Gefahrensituation im Brand nimmt entscheidet sich oft in wenigen Momenten. Sind die Wege zum Notausgang klar erkennbar, ist eine schnelle Flucht vor der Gefahr möglich. Daher legt die ASR A1.3 fest, dass Rettungszeichen beleuchtet werden oder selbstleuchtend sein müssen. So bleiben sie auch bei Dunkelheit und schlechter Sicht erkennbar. Langnachleuchtende Notausgangsschilder sind wartungsarm und zuverlässig.
2. Warnschild „Blitzpfeil"
Schon Haushaltsstrom kann gefährlich sein. In der Industrie werden oft noch deutlich höhere Stromstärken benötigt und die Gefahr für den Menschen ist entsprechend größer. Mit dem Warnschild „Blitzpfeil” weisen Sie deutlich auf Elektro-Gefahren hin, auch wenn diese nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Unbefugte werden gewarnt und Sie vermeiden Unfälle. Orientieren Sie sich bei der Auswahl an geltendem Standard und nutzen Sie das Warnschild „Blitzpfeil” in der Ausführung nach der aktuellen ASR A1.3/ISO 7010.
3. Gebotsschild „Anleitung beachten”
Das Gebotsschild „Anleitung beachten” weist klar darauf hin, dass bei der Bedienung einer Maschine oder Anlage die Anleitung herangezogen werden sollte. Eine Fehlbedienung, die Schäden an Maschine oder Bediener zur Folge haben könnte, wird so vermieden.Auch kann die Anleitung im Bedarfsfall aktualisiert oder ergänzt werden, ohne dass das Gebotsschild „Anleitung beachten” verändert werden muss. Sie sorgen so in jedem Fall für mehr Sicherheit im Umgang